Silvia Tito: Der Otto & Hermes Skandal
Beiträge getaggt mit Ottoshop Skandal
Erklärung zu den Einsätzen nur noch in Einzelfällen im Otto-Shop-Bereich
23. Jun
von Frau Tito vom 11.02.2010:
Frau Tito dankt allen Fachleuten und Mitmenschen für die tolle Mitarbeit in dieser Sache. Ganz besonders bedankt Frau Tito sich bei Behördenmitarbeitern, Polizei-, Zoll- und Kripobeamten, Journalisten und Rechtsanwälten, die ihr zudem volle Sympathie für ihren Einsatz der Otto- und Hermes-Geschädigten entgegen brachten.
Ich, Silvia Tito, danke meinen gegnerischen und stets arroganten Herren aus dem Hause Otto für dieses Projekt und für die interessanten Jahre meiner Ermittlungen , die sehr spannend waren.
Das Otto-Projekt ist nach acht Jahren zum Selbstläufer geworden und ich übernehme nur noch einzelne Einsätze, wenn Frau Tilger die Shop-Geschädigten, die später ihre Shop-Verträge durch meine Person fristlos kündigen lassen wollen, als akute Notfälle an mich weiterleitet.
Die Ermittlungsakten im Otto-Shop-Skandal wurden einer anonym zu haltenden Kanzlei übergeben und werden nun auf strafrechtliche Relevanz gegen die verantwortlichen Führungskräfte des Otto-Konzerns geprüft. Die internen Ermittlungen für Otto-Geschädigte bezüglich der IBA-Datenbankenliefen durch Frau Tito im Zeitraum von 2002 -2009.
Der Hermes-Skandal wird jetzt zur Chefsache von Frau Tito erklärt, da die dort die Missstände für Fahrer, Subunternehmer und teilweise auch für die Sat-Depotbetreiber unseren intensiven Einsatz erfordern!
Nun kommt der ruinierte Ehemann einer Otto-Geschädigten zu Wort:
(Auszüge aus seinem Brief)
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich mit einem bundesweiten Skandal an Sie wenden und hoffe, Sie nehmen sich der Sache an. Mein Name ist Reinhard G., ich bin von Beruf Bauarbeiter, 49 Jahre alt. Ich möchte Ihnen schildern, wie der OTTO Versand wirtschaftliche Macht missbraucht, Partner betrügt, sich enorme zusätzliche Einnahmen sichert von Menschen, die er ohnehin schon ruiniert hat und sich obendrein wahrscheinlich durch angebliche „Verluste“ Steuern in Millionenhöhe spart. Und ich möchte Ihnen schildern, wie für all das am Ende der unschuldige „Partner“ und Mandant, in diesem Falle meine Frau, zahlen soll. Meine Frau war vom 01. Mai 1991 bis 31. Juli 1997 Vertragspartner des OTTO Versand Hamburg. Sie betrieb eine Agentur und hat im genannten Zeitraum Ware im Gesamtwert von mehr als 6 Mio. DM bewegt.
Am 31. Juli 1997 schlossen wir die Agentur – finanziell und gesundheitlich am Ende. Wie für viele andere Agentur-Partner des OTTO Versand endete diese Geschäftsbeziehung damit, dass der OTTO Versand aufgrund einer „Kontoendabstimmung“ noch sehr viel Geld haben wollte – von meiner Frau 33.023,66 DM.
Bei keiner der zahlreichen Kontrollen und Tiefenprüfungen über mehrere Tage durch verschiedene Mitarbeiter das OTTO Versand war je festgestellt worden, dass in der Agentur meiner Frau auch nur ein einziger Pfennig verschwunden ist. Im Gegenteil, alle Feststellungen ergaben, dass sie immer korrekt und entsprechend der Vorschriften gearbeitet hat. Selbst Mitarbeiter des OTTO Versand schätzen die seit 1993 in unterschiedlicher Höhe bestehenden angeblichen Minussalden als unrealistisch ein.
Es liegt der Beweis vor, das das OTTO-eigene Zahlenwerk ein Guthaben für die Agentur in Höhe von 44.626,66 DM ausweist. Ein Beweis dafür, dass private Gelder, wie bei einer der Kontrollen auch protokolliert, in das OTTO-Konto geflossen sind.
Die Addition des Zahlenwerks der Agentur-Kontoauszüge, herausgegeben vom OTTO Versand über die gesamten Zeit der Vertragsbeziehung, ergibt folgendes eindeutiges Ergebnis:
Belastungen des Agenturkontos (Rechnungen): 6.067.304,09 DM
Entlastungen des Agenturkontos (Zahlungen und Gutschriften): 6.111.930,75 DM
Differenz (Guthaben der Agentur): 44.626,66 DM
Alle Kontoauszüge sind vorhanden, das Ergebnis kann jederzeit und von jedermann überprüft werden.
Das Thema „Minus in der Agentur“ war während der gesamten Vertragslaufzeit stets gegenwärtig und bundesweit in den Agenturen gefürchtet. Auf allen Auszeichnungsveranstaltungen für die umsatzstärksten Agenturen übte die oberste Leitungsetage des OTTO Versand stets massiv psychologischen Druck auf die Agenturinhaber und ihre Ehepartner aus. Man habe schon wieder mehrere Agenturen schließen müssen, sie hatten bis 500 TDM Minus.
Auch bei jedem Besuch der Fachberater oder anderer Mitarbeiter des OTTO Versand wurde dieser Druck aufrechterhalten. Ständig fielen Sätze wie: Wir haben wieder eine Agentur schließen müssen, hohes Minus.
Es war psychologische Kriegsführung und ein Spiel mit der Scham, die ehrliche Menschen von Natur aus besitzen. Ein Druckmittel, das seine Wirkung tat. So wurde aus Privatgeldern an den OTTO Versand gezahlt, nur um kein Minus zu haben.
Jede Agentur, die sich mir und meiner Frau in einem unter-4-Augen-Gespräch öffnete und anvertraute gestand, Geld meist schon vor der gefürchteten „Kontoabstimmung in die Kasse zu legen für unerklärliche Minussalden oder Abzahlungsverpflichtungen unterschrieben zu haben. Auch der Konsum, nach der Wende einer der ersten „Agenturpartner“ des OTTO Versand beendete diese „Partnerschaft“ nach Aussage einer leitenden Mitarbeiterin mit einem unerklärlichen hohen Minussaldo. Während der Vertragslaufzeit wurde das Agenturkonto meiner Frau, und ich nehme an auch die Konten der anderen Agenturen, mit einer Flut von Falschbuchungen belastet. Rechnungen wurden zu einem höheren Betrag ins Konto gebucht, als sie tatsächlich auswiesen.
Gutschriften für zurückgesandte oder nicht gelieferte Ware erfolgten zu einem geringeren Wert, als sie berechnet worden waren. Warenwert und Eilaufschlag ergaben in der Addition einen höheren Wert als der , der gutgeschrieben wurde. Die Einzelbeträge einer Rechnung ergaben einen niedrigeren Wert als den, der als Rechnungsendbetrag ausgewiesen war. Der Agentur wurden Versandkosten, Vorteilskaufaufschläge und mehrmals pro Tag Eilaufschläge berechnet.
Die Zuordnung der Gutschriften konnte nicht vorgenommen werden, weil jegliche Angaben wie Rechnungsdatum und Rechnungsnummer fehlten.
Fehlende Gutschriften wurden bis zu 4 Jahre lang verschleppt und erst nach einem enormen Kraftaufwand und unzähligen Telefonaten mit der Kundenbetreuung erledigt. Die Agentur erhielt während der gesamten Vertragslaufzeit „Korrekturrechnungen“, d.h., ihr wurde Ware in Rechnung gestellt ohne jede Lieferung.
Eine Erklärung hat es trotz unermüdlichen Anmahnens einer solchen nie gegeben. Alle diese Buchungen und das waren im Laufe der Jahre wahrscheinlich etliche Tausend, wirkten sich immer zugunsten des OTTO Versand aus – nicht eine einzige Falschbuchung gab es versehentlich zugunsten der Agentur.
Im Gegenteil – jede unentdeckte Fehlbelastung bedeutete ein Minus für die Agentur. Der Verursacher dieser „Schuld“ war jedoch der OTTO Versand.
Verantwortlich für das Finden der Fehler machte der OTTO Versand die Agentur. Er selbst wies jede Verantwortung von sich. Und ich unterstelle, die Leitungsetage hoffte, die Agentur findet so wenig wie möglich. Es gab keine Erklärungen, keine Entschuldigungen oder Auswertungen dieser massiven Falschbuchungen. Im Gegenteil. Die einzige, stets sehr laut und mit Nachdruck geäußerte Antwort darauf lautete: „Nur Sie sind für Ihr Konto verantwortlich!!!“
Dahinter steckte System. Systematisch wurde das Konto in ein Minus geführt. Systematisch wurde der Agenturpartner psychologisch demontiert. Finanziell bis in die letzte Privatreserve abgeschöpft und mit einem vermeintlichen Minus standen die Chancen für die „Partner“ schlecht. Mit massiven Drohungen und unter starkem Druck verpflichteten sich „Partner“ des OTTO Versand diese angeblich vorhandenen Minussalden, durch Zahlungen von der ohnehin beschämenden Provision von 10% für Umsatz (Retouren wurden nicht vergütet, obwohl sie die meiste Arbeit machen und einen großen Anteil im Versandhandel einnehmen) an den OTTO Versand zu leisten. Viele, so auch wir, legten darüber hinaus über Jahre eine große Summe privater Gelder, selbst noch von meinem hart erarbeiteten Bauarbeiterlohn, in die OTTO Kasse.
War man nicht willig, Kontoabstimmungsprotokolle oder Abzahlverpflichtungen zu unterschreiben, wurde sofort mit Schließung der Agentur und einer Klage vor Gericht gedroht. Solche Klagen, hieß es, hätte man immer gewonnen und die Richter würden immer der Darstellung des OTTO Versand auf den Kontoabstimmungsprotokollen folgen.
Der OTTO Versand wusste genau, die Partner, ausgelaugt in jeder Beziehung und finanziell am Ende, würden klein beigeben. Im Juli 1997, meine Frau war mit ihrer Kraft und gesundheitlich am Ende, die ganze Familie hatte alle Finanzen in das Fass ohne Boden mit Namen Agenturkonto gelegt, schlossen wir den Laden von einem Tag auf den anderen. Das, was die Zukunft im geeinten Deutschland werden sollte hatte sich als fataler Missgriff und Fluch für den Rest des Lebens herausgestellt.
Denn bis heute gibt es für meine Frau und mich kein Leben nach OTTO. So wie vermutlich für unzählige ehemalige oder Noch-Agenturpartner des OTTO Versand in Deutschland.
Im Januar 1999 erhielt meine Frau einen Mahnbescheid über 33.023,66 DM vom Amtsgericht Hamburg. Dem hat sie aufgrund der o.g. Beweise und im Wissen um ihre Unschuld widersprochen. Am 8. Mai 2000 klagte der OTTO Versand beim Amtsgericht Cottbus auf Zahlung der 33.023,66 DM. Am 28. 11.2002 fand eine Verhandlung statt.
Richter R. erhielt alle Kopien der Kontoauszüge überreicht. Am 19. 12. 2002 wurde das Urteil verkündet und wir wurden zur Zahlung an den OV verurteilt, obwohl dem Richter die Beweise vorlagen, dass die Aufrechnung des OV nicht stimmt , sondern dass wir eine Zahlung vom OV in Höhe von 44 TDM zu bekommen hätten. Der Richter beruft sich darauf, meine Frau hat auf den „Kontoabstimmungen“ eine Unterschrift geleistet, wenn auch nicht auf der letzten und wenn sie auch die Anerkennung einer „Differenz/Eigenkauf“ verweigert hat, ist damit eine Schuld anerkannt.
Inzwischen erhält meine Frau Post des vom OTTO Versand gegründeten Deutschen Inkassodienst Hamburg. Mit Schreiben vom 11. Januar fordert er 18.738,73 €. Mit Schreiben vom 09. 02. 03 bietet er die Zahlung eines einmaligen Vergleichsbetrages in Höhe von 6600.-€ bis zum 09. 03. 2003 an. Die Restschuld würde jedoch bei einer Verbesserung der Vermögensverhältnisse oder Entstehung einer Aufrechnungslage fällig. Für meine Frau und mich sieht es zur Zeit so aus, als sollte die ehemalige „Partnerschaft“ mit dem OTTO Versand uns im Alter von 50 Jahren den Todesstoß versetzen. Als sollten wir den Rest des Lebens gejagt vom Gerichtsvollzieher verbringen. Vielleicht bedeutet es den Verlust der gesamten Existenz.
Aber noch glaube ich an Gerechtigkeit und an die Worte von Herrn T.: „In einem Rechtsstaat muß der Anklägerdem Angeklagten seine Schuld beweisen.“ Ich fordere Gerechtigkeit. Und ich fordere, dass unser Staat, dem es wirtschaftlich sehr schlecht geht, die „Verluste“ des OTTO Versand prüft. Bei damals 1700 Agenturen kommen einige Millionen zusammen. Alle können sich Fehler leisten, für die Frau G. am Ende zur Kasse gebeten wird. Das kann nicht sein.
Bitte helfen Sie mit der Kraft der Medien uns und den anderen „Schuldnern“, Menschen die betrogen worden sind. Gegen die ein milliardenschwerer Konzern seine wirtschaftliche Macht gnadenlos ausspielt. Der für Geld über Leichen geht. (Einige Agenturen haben inzwischen erfolgreich gegen den OTTO Versand wegen Scheinselbstständigkeit geklagt.)
Mit freundlichen Grüßen
Name bleibt anonym
Aktuelle Information am 28.02.2010 für die aktiven Shop-Partner/Innen:
23. Jun
für noch aktive Otto-Shop-Betreiber, die ihre Verträge wegen Ausbeutung durch den Otto-Konzern innerhalb der nächsten fünf Jahre durch die Korruptionsbeauftragte Silvia Tito kündigen lassen wollen: Bitte wenden Sie sich zunächst an Frau Tilger, die ab sofort die Betreuung von ausgebeuteten und noch aktiven Otto-Partnern übernimmt und nur Notfälle an Frau Tito weiterleitet!
E-Mail: l.tilger@yahoo.de
Ab sofort werden Agenturverträge geschädigter und ausgebeuteter Otto-Shop-Partner fristlos durch Frau Tito gekündigt. Otto-Partner, die ihren finanziellen Schaden gegen die ausbeutende “Führungsspitze” des Otto-Konzerns von Frau Tito eintreiben lassen möchten, wenden sich bitte zunächst an Frau Tilger, die die Otto-Geschädigten über eine geheime Postadresse weiterleitet, damit Frau Tito für anonym zu haltende Otto-Partner die fristlose Kündigung vorbereiten kann.
Die Vorlaufzeit für eine fristlose Kündigung und damit eine rechtzeitige Kontaktaufnahme zu Frau Tito über Frau Tilger beträgt 3-12 Monate vor dem offiziellen Einsatz für Frau Tito. Frau Tito bereitet die Kündigung “im Hintergrund” vor, so dass die Otto-Geschädigten beim Konzernvorstand solange anonym bleiben, bis Frau Tito Rechtsanwälte und Journalisten “im Hintergrund” eingeschaltet hat und die Kündigung zur Weiterleitung an Juristen gegen den Vorstand schriftlich und per Tonband eingereicht hat.
Wichtige Info zum IBA System für alle noch aktiven Otto-Partner, die schon einen Antrag auf Eigenschuld unter Druck der Fachberater unterschrieben haben!
23. Jun
Wir sammeln für eine Kanzlei verstärkt die alten Datenbanken mit den alten IBA-Daten von Otto-Partner/Innen, die bereits zu einem „Antrag auf Eigenschuld“ genötigt wurden und die in Raten die unberechtigt angelasteten „Fehldifferenzen“ durch Otto von den Provisionen abgezogen bekommen! Wer davon betroffen sein sollte, muss jetzt handeln, bevor es zu spät ist, wie in einem schwerwiegenden Fall einer Otto-Geschädigten aus Nürnberg.
Bitte schicken Sie uns, bevor Sie zu einem weiteren „Schuldanerkenntnis“ genötigt und von Otto letztendlich so oder so vernichtet werden, für die baldige Einschaltung der Staatsanwaltschaft JETZT Ihre Datenbanken auf CD zu und sichern Sie unbedingt auch Ihre alte Festplatte.
Wer sich mit dem brennen der IBA-Daten auf CD nicht auskennt, kann mich anonym anrufen und um meinen Rat fragen! Bitte scheuen Sie sich nicht und legen Sie Ihre Angst ab. Sie sind bei uns nach achtjährigen Ermittlungen in guten Händen! Alle Otto-Partner, die sich bei uns zwecks juristischer Datensammlung melden, bleiben anonym und werden auf keinen Fall bei Otto bekannt gegeben. Diese Datenbanken werden jetzt für den späteren Strafprozess Silvia Tito ./. Hans-Otto S., der über die nächsten ca. zwei bis drei Jahre vorbereitet werden muss, gesammelt.
Journalisten begleiten uns intern und verfolgen den Strafprozess gegen eine unschuldige Otto-Partnerin, der durch Otto eine vermeintliche „Fehldifferenz“ von über unglaublichen 390.000,00 €uro unterstellt wurde und die sich in großer Verzweiflung befindet. Sie ist stark suizidgefährdet. Leider kam diese Dame erst auf uns zu, als bereits ein Strafverfahren vor dem Strafgericht Nürnberg Fürth eingeleitet wurde. Wir bleiben an diesem Fall dran!
Bitte rufen Sie mich auch gern anonym an oder schicken Sie mir anonym Post und die privaten Kontaktdaten Ihrer ehemaligen Shop-Kollegen, die sich in Nöten befinden, falls Ihnen Kollegen bekannt sein sollten.
Unser aufgezeichnetes Telefonat vom 08.04. und vom 12.04.2010 für Versandhauschef Dr. Otto über Weiterleitung durch seine Sekretärin
Liebe Otto- und Hermes-Partner/Innen,
am 08.04.2010 zeichneten wir ein Telefonat mit unserem internen Gesprächsangebot für Dr. Otto auf, in dem Frau Tilger Dr. Otto auf dem Band bat, den Otto-Skandal zur Chefsache zu erklären und sich persönlich einzuschalten, weil seine Manager kläglich versagten. Wir haben Dr. Otto deshalb auf dem Band mitgeteilt, dass wir ihm bis Ende Mai 2010 die Möglichkeit anbieten,uns ebenfalls einen persönlichen Gesprächstermin anzubieten, um für Otto-Geschädigte über die ruinösen Missstände innerhalb der Otto-Gruppe zu sprechen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Die Otto-Geschädigten, die sich intern bei Otto zu unseren Ermittlungen bekannten, erhielten dieses Band bereits zur Kenntnis für Dr. Otto und die Betroffenen hoffen nun, dass Herr Dr. Otto jetzt endlich nach achtjährigen Ermittlungen persönlich reagiert und HANDELT und uns mit seinem Handeln dann auch signalisiert, dass Dr. Otto auch der Vorzeigeunternehmer ist, als der er in Medien- und Presse bisher bekannt gegeben wurde. Wir gehen noch davon aus, dass Herrn Dr. Otto unsere jahrelangen Informationen durch das verantwortliche Management eventuell unterschlagen wurden, so dass wir mit dem aufgezeichneten Telefonat jetzt aus zivil- und strafrechtlichen, sowie auch aus presserechtlichen Gründen prüfen wollen, ob Dr. Otto tatsächlich diese unmenschliche Geschäftspolitik dulden wird oder nicht.
Sollte Herr Dr. Otto diese Angelegenheit intern nicht zur Chefsache erklären und uns bis Ende Mai 2010 kein persönliches Gespäch anbieten, gehen wir aktiv gegen seinen Vorstandsvorsitzenden vor und wir werden ab dem Jahr 2011 durch die ehemalige Otto-Partnerin Frau Tilger und ihre Kollegen eine Interessengemeinschaft aller noch aktiven Otto-und Hermes-Partner als eingetragenen Verein gründen, weil ich bereits den nächsten Skandal für Bankengeschädigte Unternehmer, die Millionenverluste erlitten, angenommen habe.
Frau Tilger wird dann mit einer anonymen Kollegin die gesamte Verwaltung für die Betroffenen der Otto-Gruppe übernehmen, um mich die nächsten Jahre zu entlasten.
Otto-und Hermes-Geschädigte werden als anonyme Mitglieder aufgenommen und einzelne Verfahren gegen den Otto-Konzern und gegen die Hermes Logistik-Gruppe eingeleitet, um künftige Gerichtsverfahren durch die Mitgliedsbeiträge zu finanzieren. Die einzelnen Gerichtsverfahren sollen später auf einer neu einzustellenden Homepage dokumentiert werden. Ich, Silvia Tito, werde dann nur noch als Prozessbeteiligte für Otto- und Hermes-Geschädigte auftreten.
Noch aktive Otto-Partner, die sich auch nicht mehr ausbeuten lassen möchten, setzen sich bitte mit Frau Tilger per E-Mail in Verbindung: l.tilger@yahoo.de
Hermes-Subunternehmer, die sich auch nicht mehr ausbeuten lassen möchten, setzen sich bitte direkt mit Frau Tito per E-Mail in Verbindung s.tito@online.de
Info von Frau Tilger an ehemalige Otto-Kolleginnen und Kollegen
Falls es für Otto-Geschädigte nicht zu einem internen Gespräch kommen sollte, wollen wir für Frau Tito weiterhin ermittlerische “Vorsorge” treffen und Sie nochmals an den internen E-Mail Aufruf aus dem Jahr 2008 bezüglich Ihrer Datenbankanalysen erinnern:
Zu den von Otto- “Fachberater/Innen” unterstellten “Fehldifferenzen” und damit zu den strafrechtlichen Ermittlungen für ruinierte Otto-Partner durch eine Kanzlei:
Die höchste Summen , die unschuldigen und ehemaligen Otto-Partnerinnen als “Fehl-und Kassendifferenz” während der durch Frau Tito geführten Ermittlungen unterstellt wurden, bewegten sich in der unfassbaren Grössenordnung einer Eigentumswohnung: Zu DM-Zeiten = über 169.000,00 DM und zu Eurozeiten um die 394.000,00 €uro!
DESHALB: Alle noch aktiven und auch ehemaligen Otto-Partner, die in den letzten 20 Jahren durch “Fachberater” aus dem Hause Otto zur Unterschrift eines “Antrag auf Abzahlung einer Eigenschuld” genötigt oder erpresst wurden und uns die Datenbanken für die Staatsanwaltschaft zum Teil noch nicht übermittelten, sollten jetzt ihre alten, gespeicherten IBA-Daten aus dem IBA-System für die von Frau Tito beauftragte Kanzlei an Frau Tito schicken.
Alle Otto-Partner, die für weitere strafrechtliche Ermittlungen der Kanzlei die Datenbanken zur Verfügung stellen, bleiben anonym und werden bei Otto NICHT bekannt gegeben. Da bundesweit unzählige Otto-Partner zu diesen “Schuldanerkenntnissen” genötigt oder gar erpresst wurden, wie auch ich, Lore Tilger, im Jahr 2007, sammelt unsere seit 2002 tätige Korruptionsbeauftragte Frau Tito weiterhin alle Datenbanken der letzten 20 Jahre für die Kanzlei, die dann zum richtigen Zeitpunkt die Staatsanwaltschaft einschalten wird. Die zuständige Anwaltskanzlei bleibt aus Sicherheitsgründen strikt anonym.
Mit freundlichen Grüssen an meine ehemaligen Otto-Shop-Kolleginnen und Kollegen
Lore Tilger
Warnung an Otto-Partner vor einer Revision durch Otto-”Fachberater”
23. Jun
Von: silviatito [mailto:s.tito@online.de]
Gesendet: Freitag, 7. Mai 2010 11:32
An: an den Vorstandsvorsitzenden und an den “Rechtsanwalt” des Otto-Konzerns
Cc: ‘Zaun Anita’; ‘angelikanolze@freenet.de’; ‘l.tilger@yahoo.de’
Betreff: Zum Strafverfahren Nürnberg: Mein Tonband für den Vorstandsvorsitzenden der
Otto GmbH & Co. KG:Hans-Otto Schrader
Wichtigkeit: Hoch
Rundschreiben an noch bestehende Otto-Shops in Blindkopie: bitte an ehemalige Otto-Partner weiterleiten
Betreff:
1. Fristablauf für ein Gesprächsangebot von Versandhauschef Dr. Michael Otto an Silvia Tito: Ende Mai 2010
2. Warnung an alle Otto-Partner, die zu “Schuldanerkenntnissen” erpresst und genötigt wurden und die vor einer Revision stehen
3. Unsere strafrechtlichen Ermittlungen gegen diverse „Fachberater“, andere Mitarbeiter aus der Otto-Zentrale und besonders gegen den Vorstandsvorsitzenden des Otto-Konzerns Warnung an alle noch aktiven Otto-Partner, aber auch an ehemalige Otto-Partner, die durch Erpressung, Nötigung oder sonstigen Druck, den die Fachberater während der Revisionen in den Otto-Shops auf die eingeschüchterten Otto-Partner ausüb(t)en.
Unterschreiben Sie nach einer Revision auf keinen Fall einen
“Antrag auf Abzahlung einer Eigenschuld“
Otto-Partner, die bereits so einen Antrag unter Druckausübung unterschreiben mussten und bereits von einem Rechtsanwalt beraten werden, drucken sich bitte umgehend den Inhalt meiner Informationsseite
www.ruinierte-subunternehmer.de
aus und legen bitte meine Informationen bei ihrem Anwalt vor.
Die Anwälte sollen sich bitte mit mir unter der
Telefonnummer 04101 – 51 23 94 oder per
Mail s.tito@online.de
in Verbindung setzen, weil ich gegen den Vorstandsvorsitzenden des Otto-Konzerns strafrechtlich vorgehen werde.
Alles weitere an Informationen erfahren Sie auf diesem Tonband, das ich, Silvia Tito, über Friede Springer an Versandhauschef Dr. Otto übermitteln lasse, weil Dr. Otto im Aufsichtsrat der Springer-Presse sitzt.
Mit freundlichen Grüßen
Silvia Tito
Korruptionsbeauftragte der Geschädigten der Otto GmbH & Co. KG
Wie die Versandhausfamilie ihren “Reichtum” mehrt:
23. Jun
Eintrag vom April / Mai 2010: Öffentliche Nachricht an Versandhauschef Dr. Michael Otto:
Wir erwarten IHR internes Gesprächsangebot bis Ende Mai 2010, Dr. Otto!
Meine Frage an Dr. Michael Otto: ” Warum mehren Sie Ihren Reichtum auf Kosten Ihrer “Partner”, denen durch Ihre unfähigen und äußerst brutalen “Fachberater” in allen Bundesländern angebliche “Fehldifferenzen” untestellt werden und die nach einer Revision zu einem “Schuldanerkenntnis” erpreßt und genötigt werden?
Otto-Shop-Partner, die Ihnen mit Betreiben der Otto-Shops (auf eigene Kosten) Millionengewinne einfahren?
Herr Dr. Otto, hier NUR ein kleiner Auszug Ihrer vernichteten Otto-Partner/Innen”, diese Vernichtungsliste ließe sich beliebig nach Aktenlage verlängern”:
Otto-Partner als Opfer des unsoliden Konzerns
durch Otto-”Fachberater” unterstellte “Fehldifferenz” in €uro
1. Geschädigte Otto-Partnerin = 60.000,00
2. Geschädigte Otto-Partnerin = 64.000,00
3. Geschädigte Otto-Partnerin = 68.323,16
4. Geschädigte Otto-Partnerin = 71.555,32
5. Geschädigte Otto-Partnerin = 20.673,20
6. Geschädigte Otto-Partnerin = 21.843,51
7. Geschädigte Otto-Partnerin = 37.968,00
8. Geschädigte Otto-Partnerin = 61.556,03
9. Geschädigte Otto-Partnerin = 6.446,65
10. Geschädigte Otto-Partnerin = 16.884,73
11. Geschädigte Otto-Partnerin = 11.576,84
12. Geschädigte Otto-Partnerin = 17.437,45
13. Geschädigte Otto-Partnerin = 12.000,00
14. Geschädigte Otto-Partnerin = 1.500,00
15. Geschädigte Otto-Partnerin = 27.000,00
16. Geschädigte Otto-Partnerin = 12.000,00
17. Geschädigte Otto-Partnerin = 5.179,98
18. Geschädigte Otto-Partnerin = 64.463,48
19. Geschädigte Otto-Partnerin = 1.428,27
20. Geschädigte Otto-Partnerin = 7.857,98
21. Geschädigte Otto-Partnerin = 56.363,32
22. Geschädigte Otto-Partnerin = 12.741,57
23. Geschädigte Otto-Partnerin = 54.000,00
24. Geschädigte Otto-Partnerin = 394.003,49
Gesamtprofit durch Erpressung = 1.106.802,98 €uro
Ihr Reichtum, Herr Dr. Otto, steigt also durch das brutale Vorgehen Ihrer unfähigen “Fachberater”, die als Beispiel dieser 24 unschuldigen Otto-Shop-Frauen angebliche “Fehldifferenzen” bundesweit in MASSEN unterstellten und mit dieser gezielten Vernichtung dieser armen Frauen und ihren mit betroffenen Familien um satte 1.106.802,98 €
Meine nächste Frage an Sie, Herr Dr. Otto: “Wird man nur so reich?”
“Ist dieser nicht korrekt erworbene Profit einem EHRBAREN Kaufmann, als den Sie sich öffentlich vermarkten, würdig? Ist diese Schande moralisch und menschlich durch Ihre Funktion als angeblich sozialer Konzernchef nicht langsam mal zur Chefsache zu erklären, Herr Dr. Otto?”
Meine bundesweite Prozessbeobachtung
23. Jun
Der Prozess Otto ./. Frau Z. wird der Auftakt zur späteren Veröffentlichung eines bundesweiten Justizskandals
Der faule Zivilprozess in NRW und jetzt Berufungsverfahren beim OLG Düsseldorf
Die Fähigkeit der Richterin einen sauberen Prozess zu führen, hat uns nicht überzeugt. Die ruinierte Otto-Geschädigte Frau Z. geht deshalb in ihrem seit 2005 laufenden Zivilprozess für alle Shop-Kollegen in Berufung.
Wir haben einen gerichtlichen Vergleich mit Otto abgelehnt, weil dieses “Vergleichsangebot” durch Otto und auch das “Vergleichsangebot” durch die fragwürdige Richterin, die das gesamte Verfahren für uns ganz offensichtlich, gezielt unkorrekt “verhandelte”, mehr als nur faul war. Diese Dame, die den Titel “Richterin” trägt, hätten wir eigentlich wegen bewusster Rechtsbeugung anzeigen sollen, aber es ist nicht meine Aufgabe mich mit korrupten, unfähigen, ängstlichen oder faulen Richtern anzulegen, die wohl aus Angst um ihren Richtersessel, vor der arroganten Vorstandstruppe einknicken.
Ein Leserbrief des ehemaligen Richters Fahsel bestätigt derzeit meine Beobachtungen, wenn es um die bisherigen Rechtsbeugungen diverser Richter/Innen geht. Ob im Otto-Skandal oder auch bei meinen Prozessbeoachtungen für ruinierte Mttelständler gegen an andere Konzerne und Banken.
Deshalb:
Der Prozess Otto ./. Z. wird der Auftakt zur öffentlichen Entlarvung eines bundesweiten Justizskandals, weil ich zahlreiche Prozesse für Rechtsanwälte und Journalisten verfolg(t)e, unfähige und zum Teil schon ängstliche, faule, arrogante, unfähige und korrupte Richter/Innen beobachtete, die Aktenzeichen weiterhin sammeln lasse, um diesen Skandal, der nichts anderes als reiner Machtmissbrauch durch die arrogante Managerkaste des Otto-Konzerns bedeutet, später veröffentlichen zu lassen.
Bezüglich der unterstellten Fehldifferenzen werden wir kein Zivilverfahren mehr durchführen, weil ich genug unfähige Richter/Innen beobachtet habe. Nach meinen achtjährigen Ermittlungen drehen wir nun bald den Spieß um und die arroganten Jäger ( Shop-Fachberater und weitere Mitarbeiter, die ich als Möchtegern-Manager bezeichene) – werden dann zu Gejagten.
Durch mein Ermittlungsmaterial, das ich bei mehreren Kanzleien in Sicherheit gebracht habe, werden neu einzusetzende Rechtsanwälte genug Munition gegen “meine” Herren aus dem unsolien Hause Otto in der Hand haben.
Hier werden wir in jedem Einzelfall durch einen Anwalt für Strafrecht Strafantrag gegen einzelne Fachberater und gegen den Vorstandsvorsitzenden des Otto-Konzerns erstatten und “Einzelspiele” gegen diese brutalen Fieslinge einleiten, um diese zur Masse wachsen zu lassen, damit der Otto-Skandal zu einem Medienknall vor der Strafkammer Hamburg führen wird, wenn ich zum richtigen Zeitpunkt mein “Spiel” mit dem Vorstandsvorsitzenden nach vielen Jahren endlich beginnen kann. Die korrupten Manager von VW und von Siemens fühlten sich in ihrer Arroganz ja so sicher und wurden letztendlich durch das Eingreifen der richtigen Menschen doch auf die Anklagebank gesetzt.
Auf mein Spiel mit diesen arroganten “Managern” aus dem Hause Otto freue ich mich schon!
Vorbereitung für ein Strafverfahren gegen den Vorstand
Wir sammeln für eine Kanzlei verstärkt die alten Datenbanken mit den alten IBA-Daten von Otto-Partner/Innen, die bereits zu einem „Antrag auf Eigenschuld“ genötigt wurden und die in Raten die unberechtigt angelasteten „Fehldifferenzen“ durch Otto von den Provisionen abgezogen bekommen! Wer davon betroffen sein sollte, muss jetzt handeln, bevor es zu spät ist, wie in einem schwerwiegenden Fall einer Otto-Geschädigten aus Nürnberg.
Bitte schicken Sie mir vor Absendung Ihrer Datenbank vorab eine vertrauliche Nachricht, wenn Sie bereits so ein Schuldanerkenntnis unterschrieben haben.
Papierkontoauszüge, die offensichtliche Abrechnungsfehler enthalten, sammeln wir ebenfalls. Sie können uns Ihre Papierauszüge zuschicken und halten Sie und Ihre Unterlagen solange anonym, bis der Rechtsanwalt ein erstes Strafverfahren durch bekommt.
STRAFVERFAHREN GEGEN EINE, AUS UNSERER OBJEKTIVEN SICHT, UNSCHULDIGE OTTO-PARTNERIN AUS DEM RAUM NÜRNBERG:
Wir bleiben dran und werden nach Beobachtung aller Instanzen über diesen unverschämten und brutalen Machtmissbrauch und Skandal berichten: Deshalb verstärken wir unsere strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Fachberater Wolfgang R. der in mehreren Bundesländern (scheinselbständige) Otto-Partner/Innen zu Schuldanerkenntnissen erpreßte. Alle weiteren Informationen über den Otto-Skandal finden Sie weiter unten auf dieser Informationsseite.
Korruptionsbeauftragte der Otto- und Hermes-Geschädigten
23. Jun
Nun zum persönlichen Fehlverhalten des “Vorzeigeunternehmers” Das brutale Schweigen des “Versandhauskönig” Dr. Michael Otto !
Frau Silvia Tito sagt am 11.06.2010 “Danke”, Herr Dr. Otto:
Sehr “geehrter” Herr Dr. Otto,
vielen Dank für die weiter zu verwendende Erkenntnis, dass Sie nicht der Vorzeigeunternehmer sind, als den Sie sich selber unrealistischer Weise gern sehen würden. Ihren öffentlich leeren Worten sollten Sie auch intern Taten folgen lassen! Gern nehme ich in den nächsten Jahren Ihren Vorstandsvorsitzenden in die Pflicht. Meine heutige Frage an Sie, Herr Dr. Otto: Warum mehren Sie Ihren (finanziellen) Reichtum auf so grausame Weise und nur auf Kosten Ihrer kleinen Otto-Shop-Partner, die Ihnen an der Front Millionen einfahren?
Warum lassen Sie, Herr Dr. Otto, Sie Unmensch, es zu, dass Ihre äußerst brutalen und armselig vor Arroganz strotzenden Nieten = Otto- “Fachberater” – Ihren unschuldigen “Shop- Partnern” = Ihren Sklaven = nach einer Revision und in allen Bundesländern angebliche “Fehldifferenzen” unterstellen und diese armen Menschen dann auch noch zu einem “Schuldanerkenntnis” erpressen, um diese dann durch einen faulen Prozess jagen zu lassen?
Herr Dr. Otto, Sie überlassen also die vernichtende Geschäftspolitik weiterhin Ihren unfähigen “Managern” und überlassen mir, Frau Silvia Tito, Ihren Vorstandsvorsitzenden. Herr Dr. Otto, ich, Silvia Tito, nehme Ihr stilles “Angebot” hiermit öffentlich und dankend an! Da Sie als “unser Vorzeigeunternehmer” dulden, dass Ihre unschuldigen Hermes-Subunternehmer und Otto-Shop-Betreiber durch Ihre unsauberen Mitarbeiter mit System in den Ruin getrieben werden, nehme ich weiterhin diese interessante Herausforderung mit freudiger Erwartung und mit echter Begeisterung für die nächsten zehn Jahre an. Da Staatsanwälte weisungsgebunden sind, übernehme ich damit auch weiterhin die Ermittlungen im Shop-Skandal, Ihrer hauseigenen Bank, Ihrem Inkassodienst und Ihrer Tochter Hermes.
Mit freundlichen Grüßen
Silvia Tito
( “Freundin” Ihres uncouragierten Vorstandsvorsitzenden )
Zum Otto-Shop-Skandal:
22. Jun
Herr Dr. Michael Otto erhielt am 12.04.2010 zu seinem 67. Geburtstag ein aufgezeichnetes Telefonat, das ich, Silvia Tito, mit der Otto-Geschädigten Lore Tilger führte. Frau Tilger bat Dr. Michael Otto um seine Hilfe und um seine persönliche Einschaltung im millionenschweren Otto-Skandal. Wie von Frau Silvia Tito zu erwarten war, schweigt “unser Vorzeigunternehmer” gezielt und missbraucht seine Macht weiterhin. Korrupte und machtlose Politiker, die Frau Tito seit 2004 hinter den Kulissen abgecheckt hat, lassen sich durch große Konzerne und durch milliardenschwere Konzernlenker wie (armselige) Marionetten führen und diesen “Volksvertretern” gilt mein ganzes Mitleid für ihre tatsächliche Machtlosigkeit. Der “Dumme” ist der Steuerzahler, der als konsumgeiler Verbraucher bei Otto und “Konsorten” einkauft und zusätzlich die produzierten Hartz-IV-Empfänger finanziert!
Liebe “Volksvertreter” und damit Vertreter und Sklaven der internationalen Finanzmacht, “lassen Sie sich weiterhin als Sklaven des (flüchtigen) Großkapitals missbrauchen. Wir benötigen Ihre Hilfe auf Grund Ihrer tatsächlichen Machtlosigkeit und auf Grund Ihrer fehlenden Courage nicht. Wir nehmen uns die arrogante und uncouragierte Vorstandstruppe der Mutter Otto und der Tochter Hermes selber vor, weil wir uns von unfähigen und profitgierigen “Managern” eines Milliardenkonzerns nicht beeindrucken lassen – im Gegensatz zu Ihnen, dessen Steuerzahler Ihre Diäten bezahlen. Weil unsere soliden Unternehmer aus dem Mittelstand und die Arbeitnehmer aus der so genannten Mittelschicht durch kriminelle Eliten um die 100 Milliarden jährlich verlieren, nehmen wir uns die einzelnen “Vorstände” selber vor.”
Meine Damen und Herren aus der Politik, was wir und insbesondere der Deutsche Mittelstand in Deutschland dringend bräuchten: Eine Partei der Vernunft!
http://www.parteidervernunft.eu/ein-drittel-nettogesellschaft
Info über einzuleitende Strafverfahren wegen Erpressung, Nötigung und Betrug gegen einzelne Mitarbeiter des Otto-Konzerns .
Für Strafverfahren u.a. gegen Otto-Fachberater wird eine weitere Kanzlei zuständig sein.
Die Kanzlei bleibt aus Sicherheitsgründen anonym!
Das “Spiel” gegen die arrogante Vorstandstruppe des Versandhausriesen wird souverän durchgezogen, um den brutalen Machtmissbrauch dieser unmenschlichen Nieten nicht zuzulassen. Der Gegner soll “nur” seine soziale und geschäftliche Verantwortung übernehmen. Der wirtschaftliche Schaden an den verzweifelten Konzernopfern geht in die Millionen, die trotz der langjährigen Ermittlungen noch gar nicht genau beziffert werden können.
Diese Verluste der Konzernopfer sind auch künftigen Strafrichtern, die nach und nach die Fälle verhandeln, freundlich und mit Fakten belegbar in JEDEM Einzelfall zu vermitteln. Wir stehen in allen Prozessen, die in den nächsten Jahren von unserer Seite eingeleitet werden, dem juristischen und arroganten Gegner für einen wirtschaftlichen Vergleich im Gerichtssaal zur Verfügung, sofern für die Betroffenen eine Insolvenz vermieden wird und die Konzernopfer finanziell entschädigt werden.
Schadensersatzklagen für ausgebeutete Otto-Shop-Frauen gegen den Versandhausriesen Otto durch Silvia Tito
Noch aktive Otto-Partner/Innen, die ernsthaft über eine Vertragskündigung nachenken, weil sie durch die Ausbeutung und durch die von Otto verursachten Lieferschwierigkeiten Umsatz- und Provisionsverluste zu verzeichnen haben, erhalten jetzt die Chance ihre Verträge durch Frau Tito kündigen zu lassen.
Otto-Partnerinnen können ihre Schadensersatzansprüche gegen den Otto-Konzern gegen eine finanzielle Beteiligung an Frau Tito abtreten und Frau Tito verklagt dann für Otto Partner/Innen den Otto-Konzern, so dass die ausgebeuteten Partner nur als Zeugen im Gericht auftreten können.
Sämtliche, einzureichende Schadensersatzklagen gegen den Versandhausriesen möchte ich mit einer Kanzlei und damit mit einem fähigen Rechtsanwalt, der sich jetzt sehr gut in den Otto-Skandal einarbeitete, für ausgebeutete Otto-Partner durchziehen.
Deutschlands “Manager” lachen über die Richter/innen:
22. Jun
Als Deutsche Bank- Chef Josef Ackermann in 2004 Deutschlands Richter mit seinem Victory-Zeichen verhöhnte, bereitete ich mich gerade auf eine Prozesslawine vor, um mir mal die Strategie der arroganten Managerkaste aus dem Hause Otto anzusehen. Ich wollte mir mal in aller Ruhe mehrere Prozesse ansehen, wie diese Herren Deutschlands Richter, für uns ganz offensichtlich, als nützliche Idioten betrachteten und sich im Gerichtsflur lachend auf die Schenkel klopften, wenn es diesen menschlichen Versagern gelungen war, die völlig ahnungslosen Richter für dumm zu verkaufen.
Ich denke, es muss jede(r) Richter/In für sich entscheiden, ob sich diese von machtbesoffenen Konzernanwälten und fiesen “Managern” würdelos auslachen lassen wollen. Deshalb dürfen nun auch die Richter/Innen meine bundesweite Prozess- und Richterbeobachtung zur Kenntnis nehmen, bevor ich beginne einzelne Richter, die künftig Zivil- oder Strafverfahren im Otto-Skandal verhandeln, auf Band anzusprechen.
Das Kapitel “meine bundesweite Prozessbobachtung”, habe ich für Deutschlands Richter/Innen geschrieben, um ihnen künftig Gelegenheit zu geben, über ihre Verantwortung im “Rechtssystem” nachzudenken.
Meine Herren aus dem Hause Otto: “Weilen Sie ruhig noch eine Zeit in Ihrer arroganten Annahme, dass sich jeder Richter oder Staatsanwalt von Ihnen missbrauchen läßt, um Sie durch (bisherige) Fehlurteile bei der Vernichtung dieser unschuldigen Familien weiterhin zu unterstützen. Nicht jeder Richter läßt sich von fragwürdigen Managern auf Dauer missbrauchen, wenn wir die Fakten liefern.”
Mobbing intern bei Otto: Die Regel oder eine Ausnahme?
Schweres Mobbing gegen eine Otto-Mitarbeiterin:
Cäcilia wurde im September 1998 Mitglied der Mobbing-Zentrale e. V. und arbeitete schon früh als ehrenamtliche Sekretärin mit bei uns im Büro. Sie hatte eine sehr fröhliche Art und zeichnete sich durch viel Verständnis für andere Betroffene am Telefon aus. Mit ihrer Fröhlichkeit konnte sie jeden anstecken.
Ich war die erste Mobbing-Beraterin, die ihre komplette Akte durchgelesen hatte und verstand, wie es zu diesem Konflikt kommen konnte. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Cäcilia kam aus dem Osten und hatte es durch Beharrlichkeit erreicht, dass sie ausgewiesen wurde. Wer sonst aus Ossi-Land kann das von sich sagen! Sie fing beim Otto-Versand in Hamburg an. Endlich in einem freien Land, mit ihrer unbeschwerten, fröhlichen Art ging sie auf die Wessis zu. Der Otto-Versand kam auf die glorreiche Idee eine Mitarbeiterbefragung durchzuführen und Cäcilia, in ihrer unbedarften Art, hat dort rein geschrieben, was sie über die Vorgesetzten dachte. Sie war ja schließlich endlich in einem Land mit freier Meinungsäußerung. Die Chefetage war entsetzt und rief alle Mitarbeiter ihrer Gruppe zusammen. Man hoffte wohl, dass Cäcilia ihre Aussagen entschärfen oder relativieren würde.
Aber doch nicht unsere Cäcilia!
Sie blieb dabei! Die runter gesetzten Waren für die Mitarbeiter reißen sich die Chefin und ihre Stellvertreterin unter den Nagel, fahren mit einem Transporter vor und verscherbeln das Zeug auf dem Fischmarkt. Daran gab es nichts zurückzunehmen. Die einfachen Mitarbeiter könnten nicht mal ein runter gesetztes Kaffeeservice für 5 Mark kaufen.
Die Folge? Cäcilia wurde ausgegrenzt, versetzt, abgemahnt. Sie wurde als Pferdestreichlerin beschimpft. Nach ihrem Afrikaurlaub war sie die Negernutte, die Damen vom Otto-Versand waren da recht schöpferisch. Beschwerden wurden heruntergespielt, der Betriebsrat tat nichts. Über 200 Abmahnungen hat Cäcilia erhalten. Sie wurde gekündigt, mußte wieder eingestellt werden. Dieser Kampf dauerte mehrere Jahre. Sie erteilte mir eine Vollmacht und ich schrieb Herrn Otto an. Ob der meine Briefe je erhalten hat, weiß ich nicht. Ich erhielt den Hinweis, Herr Otto wolle sich mit dem Fall Cäcilia Rogge nicht mehr befassen. In der Folgezeit verlor Cäcilia 6 Kündigungsschutzprozesse, klagte immer wieder auf Wiederaufnahme, schrieb Beschwerden an Aufsichtsbehörden, Richter, Senatoren usw. Sie war sehr fleißig und stellte sich mit einem großen Schild “Korruption, Unrechtsstaat usw” jeden Tag: vor das Arbeitsgericht, das Amtsgericht, die Behörde für Justiz, das Rathaus und den Ottoversand.
Dann war die Woche um.
In der Folgezeit beklagte sie sich über unerträgliche Schmerzen, war im Krankenhaus. Man stellte Vergiftungen fest. Später ließen sich die Unterlagen nicht mehr auffinden. Immer wieder erständigte sie mich, es sei jemand in ihrer Wohnung gewesen. Sie wurde immer verstörter und erzählte nur noch unzusammenhängend. Man hatte Mühe ihrer Darstellung zu folgen.
Jetzt ist sie tot und die Verantwortlichen versuchen diesen Fall totzuschweigen.
Das darf nicht passieren.
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