Silvia Tito: Der Otto & Hermes Skandal
Erfolglose Rufmordkampagne gegen meine solide Person
Kurz in eigener Sache:
20. Jun
Ein uns bekannter User Namens “Nazijäger” und Namens “die Wahrheit über Silvia Tito”, der in diversen Gästebucheinträgen auch unter dem Namen “vallieri” und “Weitblick” aktiv war und der über Oyla. de eine Rufmordkampagne mit der inzwischen gelöschten Seite:
http://silviatito.oyla.de/cgibin/hpm_homepage.cgi
gegen uns lostreten wollte, wurde inzwischen nach unserer Strafanzeige von der Kripo verhört.
Um sich nicht selbst zu belasten – ich erstattete Strafanzeige wegen der Bedrohung eines Journalisten gegen ihn – verweigerte er die Aussage.
Den Bescheid der Staatsanwaltschaft bezüglich seines Verhörs übermittelte ich dem betroffenen Journalisten. Über ein Jahr wurde ich unter anderem als Nazi beschimpft und gezielt verleumdet. Ich habe diese Rufmordkampagne ein halbes Jahr still verfolgt, diesen Täter dann nach 6-Monaten stiller Beobachtung auf meiner Seite enttarnt, um ihm mal zu zeigen, dass wir ihn als Täter ausfindig machen konnten. Anschließend hab ich die Kopien sämtlicher, defamierender Einträge an die Kripo/Staatsanwaltschaft weitergegeben und mehrere Strafanzeigen gegen den üblen Dummschwätzer erstattet.
Unter anderem bedrohte dieser aggressive Mann einen Journalisten, der meine Arbeit für Konzerngeschädigte im Hintergrund begleitete. Der Journalist wurde vom Täter über eine eigens zu Verleumdungszwecken eingerichtete -Mail Adresse eines Forums, dem er letztendlich ebenfalls Schaden zufügen wollte, auch mit Drohanrufen konfrontiert, weil er den Journalisten von der Begleitung meiner Ermittlungen abspalten wollte.
Genau diese E-Mail Adresse über die er auch den Journalisten bedrohte, benutzte er auch bei dem Support Oyla.de bei seiner Einrichtung der (heute gelöschten)
Homepageadresse http://silviatito.oyla.de/cgibin/hpm_homepage.cgi
Damit haben wir den uns damals bekannten Täter aus dem Raum Osnabrück identifiziert und ich besuche nun wieder einen netten Kripobeamten
und schicke dem Staatsanwalt die letzte Strafanzeige, damit dieser die Ermittlungen wieder aufnimmt. Der Staatsanwalt teilte mir schriftlich mit, dass er die Ermittlungen gegen diesen Herren wieder aufnimmt, sobald ich ihm neue Erkenntnisse übermitteln kann.
Der Betreiber oyla.de hat dann am 25.05. 2010 umgehend diese verleumderische Seite aus dem Netz genommen, nachdem ich ihm schriftlich zur Kenntnis für die zuständige Staatsanwaltschaft mitteilte, dass wir gegen den Täter bereits mehrere Strafanzeigen erstatteten und einen abschließenden Strafantrag stellen wollen.
Hier werden wir jetzt die Staatsanwaltschaft mit Erstattung einer Strafanzeige bitten, die letzten Ermittlungen bezüglich der gezielten Verleumdungskampagne für uns aufzunehmen, da wir auch in anderer Angelegenheit für Hermes-Geschädigte gegen ihn emitteln.
Aus reiner Wut über die berechtigte Niederlegung des Mandats hat er gezielt auf der Seite
http://silviatito.oyla.de/cgibin/hpm_homepage.cgi
nicht nur den Anwalt, sondern auch den Journalisten wie auch die Otto- und Hemes-Geschädigten Lore Tilger, Jürgen Gruner und Angelika Nolze verunglimpft.
Die Rufmordkampagne dieses Täters diente nur einem Zweck: Unsere Arbeit gezielt zu boykottieren und den Konzerngeschädigten mit purer Schädigungsabsicht zu begegnen. Dieser Täter hat mehrmals das Forum einer anderen Initiative missbraucht, um unter dessen Namen eine E-Mail Adresse einzurichten, um den Verdacht auf dieses bestimmte Forum zu lenken. Das ist dem uns seit langem bekannten Straftäter nicht gelungen und wir wissen, dass es sich bei diesem Täter um einen ehemaligen Hermes-Mitarbeiter aus dem Raum Niedersachsen handelt, der das Gerichtsverfahren seiner Lebensgefährtin so sehr gefährdete, dass sein damaliger Anwalt sein Mandat niederlegen musste.
Inzwischen wissen wir, dass das von ihm missbrauchte Forum nichts mit der Verleumdungskampagne zu tun hatte. Dieser User hat nicht nur mit einer getürkten E-Mail Adresse dieses unbeteiligte Forums sein Unwesen als Straftäter getrieben. Ein Strafverfahren u.a. wegen des berechtigten Verdachts des Gläubigerbetruges, mehrere Subunternehmer erhielten von dieser dem Täter zugehörigen Sat-Betreiberin ihre Gelder nicht, wird jetzt hier angestrebt, um auch sämtliche Aktenzeichen über die Verleumdungskampagne und um die Unglaubwürdigkeit des Täters zusätzlich zu bezeugen, im Gerichtsprotokoll aufnehmen zu lassen, da die betroffenen Verleumdungsopfer sich meiner Schadensersatzklage gegen diesen Täter anschließen werden.
O-Ton eines sehr sympathischen Kripobeamten bei dem ich mein gegen den Täter gesammeltes Material vorlegte:
“Frau Tito, Sie sind Opfer einer Straftat.”
Silvia Tito
Pinneberg, 03.06.2010