Silvia Tito: Der Otto & Hermes Skandal
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Erklärung zu den Einsätzen nur noch in Einzelfällen im Otto-Shop-Bereich
23. Jun
von Frau Tito vom 11.02.2010:
Frau Tito dankt allen Fachleuten und Mitmenschen für die tolle Mitarbeit in dieser Sache. Ganz besonders bedankt Frau Tito sich bei Behördenmitarbeitern, Polizei-, Zoll- und Kripobeamten, Journalisten und Rechtsanwälten, die ihr zudem volle Sympathie für ihren Einsatz der Otto- und Hermes-Geschädigten entgegen brachten.
Ich, Silvia Tito, danke meinen gegnerischen und stets arroganten Herren aus dem Hause Otto für dieses Projekt und für die interessanten Jahre meiner Ermittlungen , die sehr spannend waren.
Das Otto-Projekt ist nach acht Jahren zum Selbstläufer geworden und ich übernehme nur noch einzelne Einsätze, wenn Frau Tilger die Shop-Geschädigten, die später ihre Shop-Verträge durch meine Person fristlos kündigen lassen wollen, als akute Notfälle an mich weiterleitet.
Die Ermittlungsakten im Otto-Shop-Skandal wurden einer anonym zu haltenden Kanzlei übergeben und werden nun auf strafrechtliche Relevanz gegen die verantwortlichen Führungskräfte des Otto-Konzerns geprüft. Die internen Ermittlungen für Otto-Geschädigte bezüglich der IBA-Datenbankenliefen durch Frau Tito im Zeitraum von 2002 -2009.
Der Hermes-Skandal wird jetzt zur Chefsache von Frau Tito erklärt, da die dort die Missstände für Fahrer, Subunternehmer und teilweise auch für die Sat-Depotbetreiber unseren intensiven Einsatz erfordern!
Nun kommt der ruinierte Ehemann einer Otto-Geschädigten zu Wort:
(Auszüge aus seinem Brief)
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich mit einem bundesweiten Skandal an Sie wenden und hoffe, Sie nehmen sich der Sache an. Mein Name ist Reinhard G., ich bin von Beruf Bauarbeiter, 49 Jahre alt. Ich möchte Ihnen schildern, wie der OTTO Versand wirtschaftliche Macht missbraucht, Partner betrügt, sich enorme zusätzliche Einnahmen sichert von Menschen, die er ohnehin schon ruiniert hat und sich obendrein wahrscheinlich durch angebliche „Verluste“ Steuern in Millionenhöhe spart. Und ich möchte Ihnen schildern, wie für all das am Ende der unschuldige „Partner“ und Mandant, in diesem Falle meine Frau, zahlen soll. Meine Frau war vom 01. Mai 1991 bis 31. Juli 1997 Vertragspartner des OTTO Versand Hamburg. Sie betrieb eine Agentur und hat im genannten Zeitraum Ware im Gesamtwert von mehr als 6 Mio. DM bewegt.
Am 31. Juli 1997 schlossen wir die Agentur – finanziell und gesundheitlich am Ende. Wie für viele andere Agentur-Partner des OTTO Versand endete diese Geschäftsbeziehung damit, dass der OTTO Versand aufgrund einer „Kontoendabstimmung“ noch sehr viel Geld haben wollte – von meiner Frau 33.023,66 DM.
Bei keiner der zahlreichen Kontrollen und Tiefenprüfungen über mehrere Tage durch verschiedene Mitarbeiter das OTTO Versand war je festgestellt worden, dass in der Agentur meiner Frau auch nur ein einziger Pfennig verschwunden ist. Im Gegenteil, alle Feststellungen ergaben, dass sie immer korrekt und entsprechend der Vorschriften gearbeitet hat. Selbst Mitarbeiter des OTTO Versand schätzen die seit 1993 in unterschiedlicher Höhe bestehenden angeblichen Minussalden als unrealistisch ein.
Es liegt der Beweis vor, das das OTTO-eigene Zahlenwerk ein Guthaben für die Agentur in Höhe von 44.626,66 DM ausweist. Ein Beweis dafür, dass private Gelder, wie bei einer der Kontrollen auch protokolliert, in das OTTO-Konto geflossen sind.
Die Addition des Zahlenwerks der Agentur-Kontoauszüge, herausgegeben vom OTTO Versand über die gesamten Zeit der Vertragsbeziehung, ergibt folgendes eindeutiges Ergebnis:
Belastungen des Agenturkontos (Rechnungen): 6.067.304,09 DM
Entlastungen des Agenturkontos (Zahlungen und Gutschriften): 6.111.930,75 DM
Differenz (Guthaben der Agentur): 44.626,66 DM
Alle Kontoauszüge sind vorhanden, das Ergebnis kann jederzeit und von jedermann überprüft werden.
Das Thema „Minus in der Agentur“ war während der gesamten Vertragslaufzeit stets gegenwärtig und bundesweit in den Agenturen gefürchtet. Auf allen Auszeichnungsveranstaltungen für die umsatzstärksten Agenturen übte die oberste Leitungsetage des OTTO Versand stets massiv psychologischen Druck auf die Agenturinhaber und ihre Ehepartner aus. Man habe schon wieder mehrere Agenturen schließen müssen, sie hatten bis 500 TDM Minus.
Auch bei jedem Besuch der Fachberater oder anderer Mitarbeiter des OTTO Versand wurde dieser Druck aufrechterhalten. Ständig fielen Sätze wie: Wir haben wieder eine Agentur schließen müssen, hohes Minus.
Es war psychologische Kriegsführung und ein Spiel mit der Scham, die ehrliche Menschen von Natur aus besitzen. Ein Druckmittel, das seine Wirkung tat. So wurde aus Privatgeldern an den OTTO Versand gezahlt, nur um kein Minus zu haben.
Jede Agentur, die sich mir und meiner Frau in einem unter-4-Augen-Gespräch öffnete und anvertraute gestand, Geld meist schon vor der gefürchteten „Kontoabstimmung in die Kasse zu legen für unerklärliche Minussalden oder Abzahlungsverpflichtungen unterschrieben zu haben. Auch der Konsum, nach der Wende einer der ersten „Agenturpartner“ des OTTO Versand beendete diese „Partnerschaft“ nach Aussage einer leitenden Mitarbeiterin mit einem unerklärlichen hohen Minussaldo. Während der Vertragslaufzeit wurde das Agenturkonto meiner Frau, und ich nehme an auch die Konten der anderen Agenturen, mit einer Flut von Falschbuchungen belastet. Rechnungen wurden zu einem höheren Betrag ins Konto gebucht, als sie tatsächlich auswiesen.
Gutschriften für zurückgesandte oder nicht gelieferte Ware erfolgten zu einem geringeren Wert, als sie berechnet worden waren. Warenwert und Eilaufschlag ergaben in der Addition einen höheren Wert als der , der gutgeschrieben wurde. Die Einzelbeträge einer Rechnung ergaben einen niedrigeren Wert als den, der als Rechnungsendbetrag ausgewiesen war. Der Agentur wurden Versandkosten, Vorteilskaufaufschläge und mehrmals pro Tag Eilaufschläge berechnet.
Die Zuordnung der Gutschriften konnte nicht vorgenommen werden, weil jegliche Angaben wie Rechnungsdatum und Rechnungsnummer fehlten.
Fehlende Gutschriften wurden bis zu 4 Jahre lang verschleppt und erst nach einem enormen Kraftaufwand und unzähligen Telefonaten mit der Kundenbetreuung erledigt. Die Agentur erhielt während der gesamten Vertragslaufzeit „Korrekturrechnungen“, d.h., ihr wurde Ware in Rechnung gestellt ohne jede Lieferung.
Eine Erklärung hat es trotz unermüdlichen Anmahnens einer solchen nie gegeben. Alle diese Buchungen und das waren im Laufe der Jahre wahrscheinlich etliche Tausend, wirkten sich immer zugunsten des OTTO Versand aus – nicht eine einzige Falschbuchung gab es versehentlich zugunsten der Agentur.
Im Gegenteil – jede unentdeckte Fehlbelastung bedeutete ein Minus für die Agentur. Der Verursacher dieser „Schuld“ war jedoch der OTTO Versand.
Verantwortlich für das Finden der Fehler machte der OTTO Versand die Agentur. Er selbst wies jede Verantwortung von sich. Und ich unterstelle, die Leitungsetage hoffte, die Agentur findet so wenig wie möglich. Es gab keine Erklärungen, keine Entschuldigungen oder Auswertungen dieser massiven Falschbuchungen. Im Gegenteil. Die einzige, stets sehr laut und mit Nachdruck geäußerte Antwort darauf lautete: „Nur Sie sind für Ihr Konto verantwortlich!!!“
Dahinter steckte System. Systematisch wurde das Konto in ein Minus geführt. Systematisch wurde der Agenturpartner psychologisch demontiert. Finanziell bis in die letzte Privatreserve abgeschöpft und mit einem vermeintlichen Minus standen die Chancen für die „Partner“ schlecht. Mit massiven Drohungen und unter starkem Druck verpflichteten sich „Partner“ des OTTO Versand diese angeblich vorhandenen Minussalden, durch Zahlungen von der ohnehin beschämenden Provision von 10% für Umsatz (Retouren wurden nicht vergütet, obwohl sie die meiste Arbeit machen und einen großen Anteil im Versandhandel einnehmen) an den OTTO Versand zu leisten. Viele, so auch wir, legten darüber hinaus über Jahre eine große Summe privater Gelder, selbst noch von meinem hart erarbeiteten Bauarbeiterlohn, in die OTTO Kasse.
War man nicht willig, Kontoabstimmungsprotokolle oder Abzahlverpflichtungen zu unterschreiben, wurde sofort mit Schließung der Agentur und einer Klage vor Gericht gedroht. Solche Klagen, hieß es, hätte man immer gewonnen und die Richter würden immer der Darstellung des OTTO Versand auf den Kontoabstimmungsprotokollen folgen.
Der OTTO Versand wusste genau, die Partner, ausgelaugt in jeder Beziehung und finanziell am Ende, würden klein beigeben. Im Juli 1997, meine Frau war mit ihrer Kraft und gesundheitlich am Ende, die ganze Familie hatte alle Finanzen in das Fass ohne Boden mit Namen Agenturkonto gelegt, schlossen wir den Laden von einem Tag auf den anderen. Das, was die Zukunft im geeinten Deutschland werden sollte hatte sich als fataler Missgriff und Fluch für den Rest des Lebens herausgestellt.
Denn bis heute gibt es für meine Frau und mich kein Leben nach OTTO. So wie vermutlich für unzählige ehemalige oder Noch-Agenturpartner des OTTO Versand in Deutschland.
Im Januar 1999 erhielt meine Frau einen Mahnbescheid über 33.023,66 DM vom Amtsgericht Hamburg. Dem hat sie aufgrund der o.g. Beweise und im Wissen um ihre Unschuld widersprochen. Am 8. Mai 2000 klagte der OTTO Versand beim Amtsgericht Cottbus auf Zahlung der 33.023,66 DM. Am 28. 11.2002 fand eine Verhandlung statt.
Richter R. erhielt alle Kopien der Kontoauszüge überreicht. Am 19. 12. 2002 wurde das Urteil verkündet und wir wurden zur Zahlung an den OV verurteilt, obwohl dem Richter die Beweise vorlagen, dass die Aufrechnung des OV nicht stimmt , sondern dass wir eine Zahlung vom OV in Höhe von 44 TDM zu bekommen hätten. Der Richter beruft sich darauf, meine Frau hat auf den „Kontoabstimmungen“ eine Unterschrift geleistet, wenn auch nicht auf der letzten und wenn sie auch die Anerkennung einer „Differenz/Eigenkauf“ verweigert hat, ist damit eine Schuld anerkannt.
Inzwischen erhält meine Frau Post des vom OTTO Versand gegründeten Deutschen Inkassodienst Hamburg. Mit Schreiben vom 11. Januar fordert er 18.738,73 €. Mit Schreiben vom 09. 02. 03 bietet er die Zahlung eines einmaligen Vergleichsbetrages in Höhe von 6600.-€ bis zum 09. 03. 2003 an. Die Restschuld würde jedoch bei einer Verbesserung der Vermögensverhältnisse oder Entstehung einer Aufrechnungslage fällig. Für meine Frau und mich sieht es zur Zeit so aus, als sollte die ehemalige „Partnerschaft“ mit dem OTTO Versand uns im Alter von 50 Jahren den Todesstoß versetzen. Als sollten wir den Rest des Lebens gejagt vom Gerichtsvollzieher verbringen. Vielleicht bedeutet es den Verlust der gesamten Existenz.
Aber noch glaube ich an Gerechtigkeit und an die Worte von Herrn T.: „In einem Rechtsstaat muß der Anklägerdem Angeklagten seine Schuld beweisen.“ Ich fordere Gerechtigkeit. Und ich fordere, dass unser Staat, dem es wirtschaftlich sehr schlecht geht, die „Verluste“ des OTTO Versand prüft. Bei damals 1700 Agenturen kommen einige Millionen zusammen. Alle können sich Fehler leisten, für die Frau G. am Ende zur Kasse gebeten wird. Das kann nicht sein.
Bitte helfen Sie mit der Kraft der Medien uns und den anderen „Schuldnern“, Menschen die betrogen worden sind. Gegen die ein milliardenschwerer Konzern seine wirtschaftliche Macht gnadenlos ausspielt. Der für Geld über Leichen geht. (Einige Agenturen haben inzwischen erfolgreich gegen den OTTO Versand wegen Scheinselbstständigkeit geklagt.)
Mit freundlichen Grüßen
Name bleibt anonym
Aktuelle Information am 28.02.2010 für die aktiven Shop-Partner/Innen:
23. Jun
für noch aktive Otto-Shop-Betreiber, die ihre Verträge wegen Ausbeutung durch den Otto-Konzern innerhalb der nächsten fünf Jahre durch die Korruptionsbeauftragte Silvia Tito kündigen lassen wollen: Bitte wenden Sie sich zunächst an Frau Tilger, die ab sofort die Betreuung von ausgebeuteten und noch aktiven Otto-Partnern übernimmt und nur Notfälle an Frau Tito weiterleitet!
E-Mail: l.tilger@yahoo.de
Ab sofort werden Agenturverträge geschädigter und ausgebeuteter Otto-Shop-Partner fristlos durch Frau Tito gekündigt. Otto-Partner, die ihren finanziellen Schaden gegen die ausbeutende “Führungsspitze” des Otto-Konzerns von Frau Tito eintreiben lassen möchten, wenden sich bitte zunächst an Frau Tilger, die die Otto-Geschädigten über eine geheime Postadresse weiterleitet, damit Frau Tito für anonym zu haltende Otto-Partner die fristlose Kündigung vorbereiten kann.
Die Vorlaufzeit für eine fristlose Kündigung und damit eine rechtzeitige Kontaktaufnahme zu Frau Tito über Frau Tilger beträgt 3-12 Monate vor dem offiziellen Einsatz für Frau Tito. Frau Tito bereitet die Kündigung “im Hintergrund” vor, so dass die Otto-Geschädigten beim Konzernvorstand solange anonym bleiben, bis Frau Tito Rechtsanwälte und Journalisten “im Hintergrund” eingeschaltet hat und die Kündigung zur Weiterleitung an Juristen gegen den Vorstand schriftlich und per Tonband eingereicht hat.
Wichtige Info zum IBA System für alle noch aktiven Otto-Partner, die schon einen Antrag auf Eigenschuld unter Druck der Fachberater unterschrieben haben!
23. Jun
Wir sammeln für eine Kanzlei verstärkt die alten Datenbanken mit den alten IBA-Daten von Otto-Partner/Innen, die bereits zu einem „Antrag auf Eigenschuld“ genötigt wurden und die in Raten die unberechtigt angelasteten „Fehldifferenzen“ durch Otto von den Provisionen abgezogen bekommen! Wer davon betroffen sein sollte, muss jetzt handeln, bevor es zu spät ist, wie in einem schwerwiegenden Fall einer Otto-Geschädigten aus Nürnberg.
Bitte schicken Sie uns, bevor Sie zu einem weiteren „Schuldanerkenntnis“ genötigt und von Otto letztendlich so oder so vernichtet werden, für die baldige Einschaltung der Staatsanwaltschaft JETZT Ihre Datenbanken auf CD zu und sichern Sie unbedingt auch Ihre alte Festplatte.
Wer sich mit dem brennen der IBA-Daten auf CD nicht auskennt, kann mich anonym anrufen und um meinen Rat fragen! Bitte scheuen Sie sich nicht und legen Sie Ihre Angst ab. Sie sind bei uns nach achtjährigen Ermittlungen in guten Händen! Alle Otto-Partner, die sich bei uns zwecks juristischer Datensammlung melden, bleiben anonym und werden auf keinen Fall bei Otto bekannt gegeben. Diese Datenbanken werden jetzt für den späteren Strafprozess Silvia Tito ./. Hans-Otto S., der über die nächsten ca. zwei bis drei Jahre vorbereitet werden muss, gesammelt.
Journalisten begleiten uns intern und verfolgen den Strafprozess gegen eine unschuldige Otto-Partnerin, der durch Otto eine vermeintliche „Fehldifferenz“ von über unglaublichen 390.000,00 €uro unterstellt wurde und die sich in großer Verzweiflung befindet. Sie ist stark suizidgefährdet. Leider kam diese Dame erst auf uns zu, als bereits ein Strafverfahren vor dem Strafgericht Nürnberg Fürth eingeleitet wurde. Wir bleiben an diesem Fall dran!
Bitte rufen Sie mich auch gern anonym an oder schicken Sie mir anonym Post und die privaten Kontaktdaten Ihrer ehemaligen Shop-Kollegen, die sich in Nöten befinden, falls Ihnen Kollegen bekannt sein sollten.
Unser aufgezeichnetes Telefonat vom 08.04. und vom 12.04.2010 für Versandhauschef Dr. Otto über Weiterleitung durch seine Sekretärin
Liebe Otto- und Hermes-Partner/Innen,
am 08.04.2010 zeichneten wir ein Telefonat mit unserem internen Gesprächsangebot für Dr. Otto auf, in dem Frau Tilger Dr. Otto auf dem Band bat, den Otto-Skandal zur Chefsache zu erklären und sich persönlich einzuschalten, weil seine Manager kläglich versagten. Wir haben Dr. Otto deshalb auf dem Band mitgeteilt, dass wir ihm bis Ende Mai 2010 die Möglichkeit anbieten,uns ebenfalls einen persönlichen Gesprächstermin anzubieten, um für Otto-Geschädigte über die ruinösen Missstände innerhalb der Otto-Gruppe zu sprechen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Die Otto-Geschädigten, die sich intern bei Otto zu unseren Ermittlungen bekannten, erhielten dieses Band bereits zur Kenntnis für Dr. Otto und die Betroffenen hoffen nun, dass Herr Dr. Otto jetzt endlich nach achtjährigen Ermittlungen persönlich reagiert und HANDELT und uns mit seinem Handeln dann auch signalisiert, dass Dr. Otto auch der Vorzeigeunternehmer ist, als der er in Medien- und Presse bisher bekannt gegeben wurde. Wir gehen noch davon aus, dass Herrn Dr. Otto unsere jahrelangen Informationen durch das verantwortliche Management eventuell unterschlagen wurden, so dass wir mit dem aufgezeichneten Telefonat jetzt aus zivil- und strafrechtlichen, sowie auch aus presserechtlichen Gründen prüfen wollen, ob Dr. Otto tatsächlich diese unmenschliche Geschäftspolitik dulden wird oder nicht.
Sollte Herr Dr. Otto diese Angelegenheit intern nicht zur Chefsache erklären und uns bis Ende Mai 2010 kein persönliches Gespäch anbieten, gehen wir aktiv gegen seinen Vorstandsvorsitzenden vor und wir werden ab dem Jahr 2011 durch die ehemalige Otto-Partnerin Frau Tilger und ihre Kollegen eine Interessengemeinschaft aller noch aktiven Otto-und Hermes-Partner als eingetragenen Verein gründen, weil ich bereits den nächsten Skandal für Bankengeschädigte Unternehmer, die Millionenverluste erlitten, angenommen habe.
Frau Tilger wird dann mit einer anonymen Kollegin die gesamte Verwaltung für die Betroffenen der Otto-Gruppe übernehmen, um mich die nächsten Jahre zu entlasten.
Otto-und Hermes-Geschädigte werden als anonyme Mitglieder aufgenommen und einzelne Verfahren gegen den Otto-Konzern und gegen die Hermes Logistik-Gruppe eingeleitet, um künftige Gerichtsverfahren durch die Mitgliedsbeiträge zu finanzieren. Die einzelnen Gerichtsverfahren sollen später auf einer neu einzustellenden Homepage dokumentiert werden. Ich, Silvia Tito, werde dann nur noch als Prozessbeteiligte für Otto- und Hermes-Geschädigte auftreten.
Noch aktive Otto-Partner, die sich auch nicht mehr ausbeuten lassen möchten, setzen sich bitte mit Frau Tilger per E-Mail in Verbindung: l.tilger@yahoo.de
Hermes-Subunternehmer, die sich auch nicht mehr ausbeuten lassen möchten, setzen sich bitte direkt mit Frau Tito per E-Mail in Verbindung s.tito@online.de
Info von Frau Tilger an ehemalige Otto-Kolleginnen und Kollegen
Falls es für Otto-Geschädigte nicht zu einem internen Gespräch kommen sollte, wollen wir für Frau Tito weiterhin ermittlerische “Vorsorge” treffen und Sie nochmals an den internen E-Mail Aufruf aus dem Jahr 2008 bezüglich Ihrer Datenbankanalysen erinnern:
Zu den von Otto- “Fachberater/Innen” unterstellten “Fehldifferenzen” und damit zu den strafrechtlichen Ermittlungen für ruinierte Otto-Partner durch eine Kanzlei:
Die höchste Summen , die unschuldigen und ehemaligen Otto-Partnerinnen als “Fehl-und Kassendifferenz” während der durch Frau Tito geführten Ermittlungen unterstellt wurden, bewegten sich in der unfassbaren Grössenordnung einer Eigentumswohnung: Zu DM-Zeiten = über 169.000,00 DM und zu Eurozeiten um die 394.000,00 €uro!
DESHALB: Alle noch aktiven und auch ehemaligen Otto-Partner, die in den letzten 20 Jahren durch “Fachberater” aus dem Hause Otto zur Unterschrift eines “Antrag auf Abzahlung einer Eigenschuld” genötigt oder erpresst wurden und uns die Datenbanken für die Staatsanwaltschaft zum Teil noch nicht übermittelten, sollten jetzt ihre alten, gespeicherten IBA-Daten aus dem IBA-System für die von Frau Tito beauftragte Kanzlei an Frau Tito schicken.
Alle Otto-Partner, die für weitere strafrechtliche Ermittlungen der Kanzlei die Datenbanken zur Verfügung stellen, bleiben anonym und werden bei Otto NICHT bekannt gegeben. Da bundesweit unzählige Otto-Partner zu diesen “Schuldanerkenntnissen” genötigt oder gar erpresst wurden, wie auch ich, Lore Tilger, im Jahr 2007, sammelt unsere seit 2002 tätige Korruptionsbeauftragte Frau Tito weiterhin alle Datenbanken der letzten 20 Jahre für die Kanzlei, die dann zum richtigen Zeitpunkt die Staatsanwaltschaft einschalten wird. Die zuständige Anwaltskanzlei bleibt aus Sicherheitsgründen strikt anonym.
Mit freundlichen Grüssen an meine ehemaligen Otto-Shop-Kolleginnen und Kollegen
Lore Tilger
Warnung an Otto-Partner vor einer Revision durch Otto-”Fachberater”
23. Jun
Von: silviatito [mailto:s.tito@online.de]
Gesendet: Freitag, 7. Mai 2010 11:32
An: an den Vorstandsvorsitzenden und an den “Rechtsanwalt” des Otto-Konzerns
Cc: ‘Zaun Anita’; ‘angelikanolze@freenet.de’; ‘l.tilger@yahoo.de’
Betreff: Zum Strafverfahren Nürnberg: Mein Tonband für den Vorstandsvorsitzenden der
Otto GmbH & Co. KG:Hans-Otto Schrader
Wichtigkeit: Hoch
Rundschreiben an noch bestehende Otto-Shops in Blindkopie: bitte an ehemalige Otto-Partner weiterleiten
Betreff:
1. Fristablauf für ein Gesprächsangebot von Versandhauschef Dr. Michael Otto an Silvia Tito: Ende Mai 2010
2. Warnung an alle Otto-Partner, die zu “Schuldanerkenntnissen” erpresst und genötigt wurden und die vor einer Revision stehen
3. Unsere strafrechtlichen Ermittlungen gegen diverse „Fachberater“, andere Mitarbeiter aus der Otto-Zentrale und besonders gegen den Vorstandsvorsitzenden des Otto-Konzerns Warnung an alle noch aktiven Otto-Partner, aber auch an ehemalige Otto-Partner, die durch Erpressung, Nötigung oder sonstigen Druck, den die Fachberater während der Revisionen in den Otto-Shops auf die eingeschüchterten Otto-Partner ausüb(t)en.
Unterschreiben Sie nach einer Revision auf keinen Fall einen
“Antrag auf Abzahlung einer Eigenschuld“
Otto-Partner, die bereits so einen Antrag unter Druckausübung unterschreiben mussten und bereits von einem Rechtsanwalt beraten werden, drucken sich bitte umgehend den Inhalt meiner Informationsseite
www.ruinierte-subunternehmer.de
aus und legen bitte meine Informationen bei ihrem Anwalt vor.
Die Anwälte sollen sich bitte mit mir unter der
Telefonnummer 04101 – 51 23 94 oder per
Mail s.tito@online.de
in Verbindung setzen, weil ich gegen den Vorstandsvorsitzenden des Otto-Konzerns strafrechtlich vorgehen werde.
Alles weitere an Informationen erfahren Sie auf diesem Tonband, das ich, Silvia Tito, über Friede Springer an Versandhauschef Dr. Otto übermitteln lasse, weil Dr. Otto im Aufsichtsrat der Springer-Presse sitzt.
Mit freundlichen Grüßen
Silvia Tito
Korruptionsbeauftragte der Geschädigten der Otto GmbH & Co. KG
Otto vernichtet gerade zwei unschuldige Otto-Partnerinnen aus Nürnberg:
23. Jun
Wir ermitteln strafrechtlich gegen Otto-Fachberater Wolfgang R. und gegen den ehemaligen Otto-Fachberater Dieter E. wegen des Verdachts auf Erpressung, Nötigung und Betrug gegen zahlreiche Otto-Geschädigte, denen durch IBA-Systemfehler (das interne EDV-System der Otto-Shops) unberechtigt Fehldifferenzen zwischen 50.000,00 und über 390.000,00 €uro unterstellt wurden. Abgesehen davon, dass in allen Bundesländern diese Praktiken durch Otto durchgeführt wurden, sind uns auch zahlreiche Otto-Geschädigte im Raum Nürnberg und Umland bekannt, die ihre Shops über viele Jahre betrieben und die sich in Not befinden, wie die derzeit aktuellen Otto-Partner aus dem Nürnberger Raum und Umland.
2009 -Faktische Tatsachen im Otto-Shop- Skandal:
DIE Wahrheit für ruinierte Otto-Shop-Betreiber/Innen ist, dass die mitverantwortlichen „Fachberater“ des Otto-Konzerns unzähligen Otto-Agenturleiter/Innen seit Anfang der neunziger Jahre vermeintliche „Fehldifferenzen“ unterstellten und das zum großen Teil in einer Höhe, die dem Wert einer Eigentumswohnung gleich kommt.
Nach sieben Jahren meiner Ermittlungsarbeit hat sich der Verdacht erhärtet, dass in den letzten 20 Jahren wahrscheinlich HUNDERTE Otto-Agenturleiter/Innen durch diese vernichtende Geschäftspolitik brutal in den Ruin getrieben wurden, die sich damals keine Hilfe holen konnten, weil ich erst im Jahr 2002 auf den Otto-Skandal aufmerksam wurde.
Die Fälle laufen alle identisch ab, so dass hier ganz klar ein System erkennbar ist. Jeder mir bekannte Otto-Partner wurde durch die höchst arroganten Fachberater zu einem Schuldanerkenntnis entweder erpresst oder genötigt und das immer unter der Androhung Otto wird das Agenturkonto sperren, wenn sich einer der Betroffenen weigerte einen „Antrag auf Abzahlung einer Eigenschuld“ zu unterzeichnen.
Fakt ist: Datenbankanalysen haben ergeben, dass Datensätze im Hintergrund auflaufen, die für die Shop-Betreiber nicht sichtbar sind. So laufen unter anderem Daten von retournierten Waren auf, die vom Konzern NICHT gutgeschrieben wurden und so produzierte der Konzern die vermeintlichen “Fehldifferenzen” auf den Rechnern der Shop-Betreiber, die dann nach einer “Revision” von den “Fachberater/Innen” zu einer Unterschrift eines “Schuldanerkenntnisses” genötigt wurden. Aus Angst vor der Macht des Konzerns und unter dem Druck, dass der Konzern ihnen durch eine Kontosperrung den Otto-Shop schließt, unterschrieben diese unschuldigen Otto-Partner. Das hat System!
Mein Ermittlungsmaterial wurde 2009 nach den siebenjährigen, zivil- und strafrechtlichen Ermittlungen, an eine Wirtschaftskanzlei, die den Otto-Shop-Skandal nun auf strafrechtliche Relevanz prüfen wird, übergeben. In der Sache Tilger, die sich öffentlich mit den ca. 500 noch bestehenden Otto-Shop-Agenturpartner/Innen solidarisiert, um auch die massiv ausgebeuteten Otto-Partner/Innen zu ermutigen, wird nun geprüft, ob wir hier nun ein erstes Strafverfahren gegen den Fachberater Wolfgng R. einleiten. Hier wird mit meinem Ermittlungsmaterial durch die Kanzlei und weitere Kooperationspartner gezielt nach den §§ 263 und 263a StGB geprüft.
Ausgebeutete und ruinierte Otto- Partner/Innen können sich schriftlich und nur mit Angabe der vollen Anschrift und mit Kopie des Personalausweises an mich wenden. Aus Sicherheitsgründen werden wir anonyme Anfragen und Anrufe nicht mehr annehmen und nicht bearbeiten.
Wie die Versandhausfamilie ihren “Reichtum” mehrt:
23. Jun
Eintrag vom April / Mai 2010: Öffentliche Nachricht an Versandhauschef Dr. Michael Otto:
Wir erwarten IHR internes Gesprächsangebot bis Ende Mai 2010, Dr. Otto!
Meine Frage an Dr. Michael Otto: ” Warum mehren Sie Ihren Reichtum auf Kosten Ihrer “Partner”, denen durch Ihre unfähigen und äußerst brutalen “Fachberater” in allen Bundesländern angebliche “Fehldifferenzen” untestellt werden und die nach einer Revision zu einem “Schuldanerkenntnis” erpreßt und genötigt werden?
Otto-Shop-Partner, die Ihnen mit Betreiben der Otto-Shops (auf eigene Kosten) Millionengewinne einfahren?
Herr Dr. Otto, hier NUR ein kleiner Auszug Ihrer vernichteten Otto-Partner/Innen”, diese Vernichtungsliste ließe sich beliebig nach Aktenlage verlängern”:
Otto-Partner als Opfer des unsoliden Konzerns
durch Otto-”Fachberater” unterstellte “Fehldifferenz” in €uro
1. Geschädigte Otto-Partnerin = 60.000,00
2. Geschädigte Otto-Partnerin = 64.000,00
3. Geschädigte Otto-Partnerin = 68.323,16
4. Geschädigte Otto-Partnerin = 71.555,32
5. Geschädigte Otto-Partnerin = 20.673,20
6. Geschädigte Otto-Partnerin = 21.843,51
7. Geschädigte Otto-Partnerin = 37.968,00
8. Geschädigte Otto-Partnerin = 61.556,03
9. Geschädigte Otto-Partnerin = 6.446,65
10. Geschädigte Otto-Partnerin = 16.884,73
11. Geschädigte Otto-Partnerin = 11.576,84
12. Geschädigte Otto-Partnerin = 17.437,45
13. Geschädigte Otto-Partnerin = 12.000,00
14. Geschädigte Otto-Partnerin = 1.500,00
15. Geschädigte Otto-Partnerin = 27.000,00
16. Geschädigte Otto-Partnerin = 12.000,00
17. Geschädigte Otto-Partnerin = 5.179,98
18. Geschädigte Otto-Partnerin = 64.463,48
19. Geschädigte Otto-Partnerin = 1.428,27
20. Geschädigte Otto-Partnerin = 7.857,98
21. Geschädigte Otto-Partnerin = 56.363,32
22. Geschädigte Otto-Partnerin = 12.741,57
23. Geschädigte Otto-Partnerin = 54.000,00
24. Geschädigte Otto-Partnerin = 394.003,49
Gesamtprofit durch Erpressung = 1.106.802,98 €uro
Ihr Reichtum, Herr Dr. Otto, steigt also durch das brutale Vorgehen Ihrer unfähigen “Fachberater”, die als Beispiel dieser 24 unschuldigen Otto-Shop-Frauen angebliche “Fehldifferenzen” bundesweit in MASSEN unterstellten und mit dieser gezielten Vernichtung dieser armen Frauen und ihren mit betroffenen Familien um satte 1.106.802,98 €
Meine nächste Frage an Sie, Herr Dr. Otto: “Wird man nur so reich?”
“Ist dieser nicht korrekt erworbene Profit einem EHRBAREN Kaufmann, als den Sie sich öffentlich vermarkten, würdig? Ist diese Schande moralisch und menschlich durch Ihre Funktion als angeblich sozialer Konzernchef nicht langsam mal zur Chefsache zu erklären, Herr Dr. Otto?”
Grundsätzliche Info für Hermes-Fahrer und Sat-Depot-Betreiber:
23. Jun
Bitte wenden Sie sich vor einer Kündigung an uns, um für eventuelle Schadensersatzprozesse gegen Ihre/n Auftraggeber/Innen Ihre Erfolgsaussichten zu erhöhen.
Info an Hermes- Fahrer, die ihre Gelder durch Sat-Depot-Betreiber NICHT erhalten (haben)!
Mehrere Subunternehmer diverser Sat-Depots haben uns gemeldet, dass sie ihre Gelder durch Hermes-Sat-Depot-Betreiber nicht pünktlich oder gar nicht erhalten. Betroffene sollten sich sofort bei Frau Tito melden, da Frau Tito in Kürze mehrere Sat-Depotbetreiber per Tonband ansprechen wird, um die jeweiligen SAT-Depot-Betreiber um eine Erklärung für diesen Umstand zu bitten, bevor weitere Schritte eingeleitet werden. Betroffene Fahrer sollten sich zur eventuellen Vorbereitung einer Schadensersatzklage vertraulich an uns wenden, falls wir nach unseren Ermittlungen feststellen sollten, dass einzelne Sat-Betreiber ihre Fahrer gezielt ausbeuten.
Info an HERMES-SAT-Depot-Betreiber, die Ihre Fahrer nicht (mehr) bezahlen können, weil Ihr Auftraggeber Sie ausbeutet:
Einige SAT-Depotbetreiber werden durch die Leiter der Hermesniederlassungen nicht leistungsgerecht honoriert, so dass einige ihre Fahrer/Subunternehmer nicht (mehr) bezahlen können oder sogar durch einzelne Niederlassungsleiter zur Schwarzarbeit ihrer Fahrer genötigt werden, wenn sie ihr SAT-Depot bzw. den Auftrag nicht verlieren wollen. Diese Sat-Depotbetreiber sollten uns vertraulich über die Machenschaften der internen Hermes-Niederlassungsleiter oder Verkaufsleiter informieren, um in Einzelfällen eventuell eine Schadenersatzklage vorbereiten zu können und den Vertrag mit Hermes durch uns kündigen zu lassen.
Die meisten Depotbetreiber wenden sich erst an uns, wenn Hermes ihnen den Vertrag bereits gekündigt hat. Solche Fälle werden von Frau Tito nicht mehr angenommen. Nur vor Vertragskündigung besteht eine Chance eine Schadenersatzklage erfolgreich für ausgebeutete oder ruinierte Sat-Depotbetreiber durchzuziehen.
Info für Hermes-Geschädigte aus dem Postleitzahlen Gebiet 5 und Umgebung:
Zivilverfahren eines geschädigten Hermes- Sat-Depot-Betreibers, der nach 25 Jahren als Spediteur seine Existenz durch Hermes verlor, weil Hermes-Mitarbeiter in sein Geschäft eingriffen:
Es beginnt in naher Zukunft ein Gerichtsverfahren eines Hermes-Geschädigten, der von Hermes nach unserer bisherigen Kenntnis unberechtigt verklagt wurde. Dieser Hermes-Geschädigte hat Widerklage eingereicht.
PKH- (Prozesskostenhilfe) wurde ihm bewilligt. Wer im Postleitzahlenbereich 5 ansässig ist und das Verfahren als Zuschauer oder als Zeuge begleiten möchte, kann sich mit mir in Verbindung setzen, aber nur mit “echten” Kontaktdaten und einer zurückzuverfolgenden Festnetznummer.
Melden Sie sich vor Ihrem Anruf bei s.tito@online.de
Interessierten vermittele ich dann den Kontakt zu dem Widerkläger und ehemaligen Sat-Depot-Betreiber!
Ich selber werde den Zivilprozess aus rein strategischen Gründen nicht begleiten und auch nicht verfolgen, da ich dem Betroffenen keine große Erfolgaussicht bescheinigen kann, weil er durch einen Anwalt vertreten wird, dem das Hintergrundwissen fehlt. Somit wünsche ich dem betroffenen und ehemaligen Sat-Depot-Betreiber viel Glück im Alleingang gegen den Riesen Hermes. Der Zeitpunkt für so ein Gerichtsverfahren ist schlecht von ihm gewählt. Hermes-Geschädigte, die unseren guten Rat nicht annehmen und unsere Ermittlungskenntnisse nicht nutzen wollen, laufen im Alleingang in ihr Unglück. Solchen Geschädigten kann man nicht helfen und sie müssen ihre Pleite selbtst verantworten! Wer nicht hören will, muss fühlen und einen aussichtlosen Prozess im Alleingang verlieren und damit auch seine finanzielle Existenz für den Rest seines Lebens.
Aus Sicherheitsgründen nehmen wir keine anonymen Anrufe und E-Mail Schreiben mehr an. Hermes-oder Otto-Geschädigte erhalten eine interne Nachricht über den Rundverteiler. Sie erreichen mich nur noch unter meiner E-Mail Adresse s.tito@online.de , falls noch Anfragen von Otto-oder Hermes-Geschädigten kommen sollten.
Ich beantworte aus Sicherheitsgründen nur noch E- Mailanfragen mit Angabe des vollen Namen, mit vollständiger Anschrift und NUR noch mit Angabe der Personalausweisnummer, die ich vor einem Telefonat oder vor dem Schriftverkehr in Form einer Ausweiskopie per Fax unter der
Nummer 04101 – 51 23 94 erhalte.
Ebenso werden nur noch Telefonate geführt, wenn ich eine Festnetznummer erhalte, die ich vor meinem Rückruf überprüfe.
Die Postadresse für Hermes- und Otto-Geschädigte lautet: Mühlenstraße 3B in 25421 Pinneberg. Ihre Post schicken Sie mir bitte ohne Absenderangabe auf dem Briefumschlag, aber im vertraulichem Anschreiben geben Betroffene bitte ihre vollen Daten an.
Das Vernichtungssystem im Otto-Agenturbereich:
Otto-Shops und unsere Vorbereitungen für einen erstmals einzuleitenden Strafprozess gegen einzelne Fachberater/Innen:
Ruinierten Otto-Shop-Frauen werden nicht nur durch das IBA-System Fehldifferenzen unterstellt, sondern auch durch nachweislich falsche Otto- Papierkontoauszüge, die durch die Buchhaltung in der Otto-Zentrale erstellt werden. Damit werden also auch Otto-Agenturpartner/Innen, die NICHT mit dem Otto eigenen IBA-System arbeiten, zur Untrschrift eines “Schuldanerkenntnis” erpreßt und in den Ruin getrieben.
Für Otto-Partner, die nicht mit dem IBA System arbeiten, wollen wir zunächst in einem Bundesgebiet 20-50 Otto-Partner bündeln und für eine (Muster-)Schadenersatzklage einen Gutachter für die gebündelten Papierkontoauszüge einsetzen, um anhand der Masse der Papierauszüge von gebündelten Betroffenen vor Gericht zu beweisen, dass das gesamte Vernichtungssystem in allen Bundesländern durch den Otto-Konzern durchgezogen wird.
Geschädigte Otto-Shop-Partner, die MIT IBA arbeiten und denen “Fehldifferenzen” angelastet wurden, sollten ihre alten IBA-Daten für eine Datenbankanalyse durch eine meiner Kanzleien prüfen lassen. Otto-Partner können ihre alten IBA-Daten auf CD und die Kopie ihrer abgenötigten “Anträge auf Abzahlung einer Eigenschuld” über den Postweg bei mir einreichen. Ich leite diese Unterlagen und Daten dann umgehend an die zuständige Kanzlei weiter. Die Datenbanken werden direkt von der Kanzlei gesammelt und nach Prüfung in der Masse an die Staatanwaltschaft übergeben, um in JEDEM Einzelfall die Strafanzeigen nach den §§ 263 und 263a StGB durch die Kanzlei für die Shop-Betreiber gegen einzelne Fachberater erstatten zu lassen.
Zum Hermes-Skandal:
23. Jun
Güterverkehr und seine Wahrheit – Ein Bericht auf:
http://www.deutschland-debatte.de/2009/07/20/gueterverkehr-und-seine-wahrheit/
Weitere Subunternehmer, aus dem Raum Bielefeld / Osnabrück – als Zeugen für einzuleitendes
Strafverfahren gegen eine ehemalige Sat-Betreiberin und ihren mitverantwortlichen Mitarbeiter
für einen Subunternehmer, der seine Vergütung nicht erhielt, gesucht!
Ein erstes Strafverfahren wird jetzt zum Schutz verleumdeter Sat-Depot-Betreiber und verleumdeter Otto-Shop-Betreiberin in Osnabrück und zum Schutz nicht bezahlter Subunternehmer gegen einen Herren aus Niedersachsen – ein Mitarbeiter eines Sat-Depots aus dem Raum Osnabrück, der seinen ehemaligen Kollegen mit purer Schädigungsabsicht begegnet und Subunternehmer nicht bezahlte, in Kürze angestrebt:
Der Hermes-Vorstand wurde am 10.06.2010 vorab per Fax darüber informiert, dass wir wegen Verdachts des Gläubigerbetruges gegen eine ehemalige Sat-Betreiberin und ihren Mitarbeiter ermitteln. Wir baten den Vorstand darum, dass sein Mitarbeiter aus der Führungsebene uns eine schriftliche Stellungnahme zu den schweren Vorwürfen der ehemaligen Sat-Betreiberin und ihres Mitarbeiters abgeben möge, um seine Führungskräfte eventuell als Zeugen ins Strafverfahren hineinzunehmen. Wir erwarten, dass der Vorstand nun seine Führungskräfte befragt und uns bis zum 15.06.2010 schriftlich antwortet. Erhalten wir vom Vorstand der Hermes Logistik GmbH & Co. KG keine Antwort, werden wir auch gegen die Hermes-Führungskräfte entsprechende Schritte einleiten, da unter anderem ein Hermes-Niederlassungsleiter mitverantwortlich dafür ist, dass er diese Sat-Betreiberin mangels unternehmerischer Fähigkeiten als Vertragspartnerin aufnahm.
Die internen Ermittlungen für Hermes-Geschädigte halte ich unter Kontrolle und erkläre die strafrechtlichen Ermittlungen für Subunternehmer und Fahrer zur “Chefsache”, da dieser Skandal neue Ausmaße annahm. Eine anonym zu haltende Gruppe wurde vor einiger Zeit durch Hermes-Geschädigte gegründet und dieses Team unterstützt die Ermittlungen im “Hintergrund”.
Zur Vorlage zum Strafantrag vom 14.04.2010 wegen Verleumdung und weiterer Straftatbestände gegen einen Herren aus Niedersachsen zum Aktenzeichen: 303 UJs 7464/10 bei der Staatsanwaltschaft, lesen Sie bitte meinen Eintrag “in eigener Sache” ganz unten auf dieser Informationsseite!
Ehemalige Sat-Depotbetreiber und Subunternehmer, aus dem Raum Bielefeld / Osnabrück – Hamburg /Schleswig Holstein werden auch dringend als Zeugen für einzureichende Schadensersatzklagen gegen die Sat-Betreiberin und ihren Mitarbeiter gesucht!
Sat-Depotbetreiber und Subunternehmer, die im Zeitraum 2003 – 2005 im Raum Bielefeld und bis 2009 in Hamburg und Schleswig-Holstein tätig waren, sollten sich vertraulich mit uns in Verbindung setzen unter – s.tito@online.de – oder Tel: 04101 – 51 23 94.
Wir erhielten Hinweise, dass ein ehemaliger Hermes-Sat-Depot-Mitarbeiter aus Niedersachsen – der im Zeitraum 2003 bis 2005 durch die Hermes Niederlassung Bielefeld betreut wurde – seine eigenen Kollegen aus o.g. Raum in den Jahren 2005 und 2009 wegen angeblicher Schwarzarbeit und Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen angezeigt haben soll. Dadurch haben, lt. Hinweisen eines Informanten, einige Subunternehmer und Sat-Depot-Betreiber ihr Unternehmen verloren. Laut Informationen dieses Informanten am 08.02. 2010 soll bereits ein Betroffener im Hamburger Raum eine Strafanzeige gegen diesen “Kollegen” erstattet haben. Der Subunternehmer soll sich bitte umgehend mit uns in Verbindung setzen. Wir wollen sein Verfahren unterstützen und ich stelle ihm Zeugen zur Verfügung.
Über 30 angezeigte Subunternehmer sind uns namentlich und mit vollständiger Adresse bereits bekannt. Da wir diese Betroffenen für eine Schadensersatzklage bündeln wollen, sollten sich weitere Geschädigte, diedurch diesen ehemaligen “Kollegen” ihr Unternehmen verloren haben, umgehend mit uns in Verbindung setzen. Wir stellen diesen ruinierten Subunternehmern einen guten Rechtsanwalt zur Seite und arbeiten mit PKH-Anträgen, um diese Klagen vorzubereiten.
Hermes Subunternehmer der AKTAS TRANSPORTE aus Kiel wurde lt. seiner schriftlichen Aussage durch den Leiter der Hermes- Niederlassung Osterrönfeld/Rendsburg nun in die Insolvenz getrieben!
Zitat des ruinieren Subunternehmers an die Verantwortlichen der Hermes Logistik-Gruppe unter anderem:
„Die Hermes Anwälte haben ein Problem damit, dass Menschen in Ihrem Unternehmen, die Wahrheit bzw. ihre Erlebnisse veröffentlichen. Demnach haben die Anwälte der Hermes Logistik Gruppe beim Landgericht Hamburg im März 2010 versucht mich mit einstweiliger Verfügung zu stoppen bzw. die Richter davon zu überzeugen, dass ich die Wahrheit und meine Erlebnisse mit Hermes komplett aus dem Internet lösche. Das hat sich mit dem Beschluss vom 16.03.2010 jedoch für mich positiv entschieden, so dass ich nur einzelne Texte löschen musste.“
Meine bundesweite Prozessbeobachtung
23. Jun
Der Prozess Otto ./. Frau Z. wird der Auftakt zur späteren Veröffentlichung eines bundesweiten Justizskandals
Der faule Zivilprozess in NRW und jetzt Berufungsverfahren beim OLG Düsseldorf
Die Fähigkeit der Richterin einen sauberen Prozess zu führen, hat uns nicht überzeugt. Die ruinierte Otto-Geschädigte Frau Z. geht deshalb in ihrem seit 2005 laufenden Zivilprozess für alle Shop-Kollegen in Berufung.
Wir haben einen gerichtlichen Vergleich mit Otto abgelehnt, weil dieses “Vergleichsangebot” durch Otto und auch das “Vergleichsangebot” durch die fragwürdige Richterin, die das gesamte Verfahren für uns ganz offensichtlich, gezielt unkorrekt “verhandelte”, mehr als nur faul war. Diese Dame, die den Titel “Richterin” trägt, hätten wir eigentlich wegen bewusster Rechtsbeugung anzeigen sollen, aber es ist nicht meine Aufgabe mich mit korrupten, unfähigen, ängstlichen oder faulen Richtern anzulegen, die wohl aus Angst um ihren Richtersessel, vor der arroganten Vorstandstruppe einknicken.
Ein Leserbrief des ehemaligen Richters Fahsel bestätigt derzeit meine Beobachtungen, wenn es um die bisherigen Rechtsbeugungen diverser Richter/Innen geht. Ob im Otto-Skandal oder auch bei meinen Prozessbeoachtungen für ruinierte Mttelständler gegen an andere Konzerne und Banken.
Deshalb:
Der Prozess Otto ./. Z. wird der Auftakt zur öffentlichen Entlarvung eines bundesweiten Justizskandals, weil ich zahlreiche Prozesse für Rechtsanwälte und Journalisten verfolg(t)e, unfähige und zum Teil schon ängstliche, faule, arrogante, unfähige und korrupte Richter/Innen beobachtete, die Aktenzeichen weiterhin sammeln lasse, um diesen Skandal, der nichts anderes als reiner Machtmissbrauch durch die arrogante Managerkaste des Otto-Konzerns bedeutet, später veröffentlichen zu lassen.
Bezüglich der unterstellten Fehldifferenzen werden wir kein Zivilverfahren mehr durchführen, weil ich genug unfähige Richter/Innen beobachtet habe. Nach meinen achtjährigen Ermittlungen drehen wir nun bald den Spieß um und die arroganten Jäger ( Shop-Fachberater und weitere Mitarbeiter, die ich als Möchtegern-Manager bezeichene) – werden dann zu Gejagten.
Durch mein Ermittlungsmaterial, das ich bei mehreren Kanzleien in Sicherheit gebracht habe, werden neu einzusetzende Rechtsanwälte genug Munition gegen “meine” Herren aus dem unsolien Hause Otto in der Hand haben.
Hier werden wir in jedem Einzelfall durch einen Anwalt für Strafrecht Strafantrag gegen einzelne Fachberater und gegen den Vorstandsvorsitzenden des Otto-Konzerns erstatten und “Einzelspiele” gegen diese brutalen Fieslinge einleiten, um diese zur Masse wachsen zu lassen, damit der Otto-Skandal zu einem Medienknall vor der Strafkammer Hamburg führen wird, wenn ich zum richtigen Zeitpunkt mein “Spiel” mit dem Vorstandsvorsitzenden nach vielen Jahren endlich beginnen kann. Die korrupten Manager von VW und von Siemens fühlten sich in ihrer Arroganz ja so sicher und wurden letztendlich durch das Eingreifen der richtigen Menschen doch auf die Anklagebank gesetzt.
Auf mein Spiel mit diesen arroganten “Managern” aus dem Hause Otto freue ich mich schon!
Vorbereitung für ein Strafverfahren gegen den Vorstand
Wir sammeln für eine Kanzlei verstärkt die alten Datenbanken mit den alten IBA-Daten von Otto-Partner/Innen, die bereits zu einem „Antrag auf Eigenschuld“ genötigt wurden und die in Raten die unberechtigt angelasteten „Fehldifferenzen“ durch Otto von den Provisionen abgezogen bekommen! Wer davon betroffen sein sollte, muss jetzt handeln, bevor es zu spät ist, wie in einem schwerwiegenden Fall einer Otto-Geschädigten aus Nürnberg.
Bitte schicken Sie mir vor Absendung Ihrer Datenbank vorab eine vertrauliche Nachricht, wenn Sie bereits so ein Schuldanerkenntnis unterschrieben haben.
Papierkontoauszüge, die offensichtliche Abrechnungsfehler enthalten, sammeln wir ebenfalls. Sie können uns Ihre Papierauszüge zuschicken und halten Sie und Ihre Unterlagen solange anonym, bis der Rechtsanwalt ein erstes Strafverfahren durch bekommt.
STRAFVERFAHREN GEGEN EINE, AUS UNSERER OBJEKTIVEN SICHT, UNSCHULDIGE OTTO-PARTNERIN AUS DEM RAUM NÜRNBERG:
Wir bleiben dran und werden nach Beobachtung aller Instanzen über diesen unverschämten und brutalen Machtmissbrauch und Skandal berichten: Deshalb verstärken wir unsere strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Fachberater Wolfgang R. der in mehreren Bundesländern (scheinselbständige) Otto-Partner/Innen zu Schuldanerkenntnissen erpreßte. Alle weiteren Informationen über den Otto-Skandal finden Sie weiter unten auf dieser Informationsseite.
Korruptionsbeauftragte der Otto- und Hermes-Geschädigten
23. Jun
Nun zum persönlichen Fehlverhalten des “Vorzeigeunternehmers” Das brutale Schweigen des “Versandhauskönig” Dr. Michael Otto !
Frau Silvia Tito sagt am 11.06.2010 “Danke”, Herr Dr. Otto:
Sehr “geehrter” Herr Dr. Otto,
vielen Dank für die weiter zu verwendende Erkenntnis, dass Sie nicht der Vorzeigeunternehmer sind, als den Sie sich selber unrealistischer Weise gern sehen würden. Ihren öffentlich leeren Worten sollten Sie auch intern Taten folgen lassen! Gern nehme ich in den nächsten Jahren Ihren Vorstandsvorsitzenden in die Pflicht. Meine heutige Frage an Sie, Herr Dr. Otto: Warum mehren Sie Ihren (finanziellen) Reichtum auf so grausame Weise und nur auf Kosten Ihrer kleinen Otto-Shop-Partner, die Ihnen an der Front Millionen einfahren?
Warum lassen Sie, Herr Dr. Otto, Sie Unmensch, es zu, dass Ihre äußerst brutalen und armselig vor Arroganz strotzenden Nieten = Otto- “Fachberater” – Ihren unschuldigen “Shop- Partnern” = Ihren Sklaven = nach einer Revision und in allen Bundesländern angebliche “Fehldifferenzen” unterstellen und diese armen Menschen dann auch noch zu einem “Schuldanerkenntnis” erpressen, um diese dann durch einen faulen Prozess jagen zu lassen?
Herr Dr. Otto, Sie überlassen also die vernichtende Geschäftspolitik weiterhin Ihren unfähigen “Managern” und überlassen mir, Frau Silvia Tito, Ihren Vorstandsvorsitzenden. Herr Dr. Otto, ich, Silvia Tito, nehme Ihr stilles “Angebot” hiermit öffentlich und dankend an! Da Sie als “unser Vorzeigeunternehmer” dulden, dass Ihre unschuldigen Hermes-Subunternehmer und Otto-Shop-Betreiber durch Ihre unsauberen Mitarbeiter mit System in den Ruin getrieben werden, nehme ich weiterhin diese interessante Herausforderung mit freudiger Erwartung und mit echter Begeisterung für die nächsten zehn Jahre an. Da Staatsanwälte weisungsgebunden sind, übernehme ich damit auch weiterhin die Ermittlungen im Shop-Skandal, Ihrer hauseigenen Bank, Ihrem Inkassodienst und Ihrer Tochter Hermes.
Mit freundlichen Grüßen
Silvia Tito
( “Freundin” Ihres uncouragierten Vorstandsvorsitzenden )